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Asche als Dünger im Garten einsetzen


Asche als Dünger im Garten einsetzen

ra (CF)

Aktualisiert am 11.03.2013Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für den Garten eignet sich nur Asche aus Holz
Für den Garten eignet sich nur Asche aus Holz (Quelle: archiv-bilder)
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Wer seinen Kamin mit Holz befeuert, kann die anfallende Asche als Dünger verwenden. Bevor Sie damit allerdings die Pflanzen in Ihrem Garten düngen, sollten Sie einiges beachten: Wichtig ist beispielsweise, welches und wie das Holz verbrannt wird. Auch bei der Anwendung sollten Sie einige Tipps beachten.

Warum sich Asche als Dünger verwenden lässt

Wer Asche einzig als Abfallprodukt betrachtet, täuscht sich. Da sie noch viele Mineralien und Nährstoffe enthalten kann, eignet sie sich durchaus auch zum Düngen. Sie enthält vor allem Kalium und Kalk. Aber auch Phosphat und Eisen sind enthalten. Da Holzasche basisch ist, lassen sich mit ihr sogar saure Böden neutralisieren.

Welche Asche ist zum Düngen geeignet?


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Zum Düngen geeignet ist allerdings ausschließlich Holzasche. Wer hingegen Asche von Kohle oder Briketts zum Düngen verwendet, riskiert, seinen Boden mit darin enthaltenen Schwermetallen zu verseuchen. Auch wenn Sie Kohle- mit Holzasche vermischen, enthält diese noch zu viele Schadstoffe, um damit Pflanzen zu düngen. Doch auch bei Holz gibt es Einschränkungen.

Wichtig ist zum einen, dass das Holz unbehandelt ist. Lackiertes Holz enthält ebenfalls viele Schadstoffe, die Sie im Garten verteilen würden. Ansonsten ist Asche zwar ein umweltfreundlicher Naturdünger, allerdings auch nur dann, wenn das Holz aus nachhaltigem Anbau stammt. Wenn Sie das Holz verbrennen, sollten Sie zudem darauf achten, dass Sie möglichst schwarz-weißes Zeitungspapier als Anzünder verwenden. Es enthält kaum Schadstoffe, da die Druckerschwärze aus Rußpigmenten besteht. Auf Farbdrucke oder Glanzpapier sollten Sie beim Anzünden unbedingt verzichten.

Tipps: Wie Sie Asche als Dünger verwenden

Wenn Sie sicher sind, dass Sie schadstofffreie Asche als Dünger verwenden können, steht der Gartenpflege damit nichts mehr im Wege. Sie können sie entweder direkt auf das Beet geben oder aber mit Komposterde vermengen.

Für die direkte Anwendung gilt, dass Sie nicht mehr als 30 Gramm Asche pro Quadratmeter verteilen sollten, so die Experten der Fernsehsendung "MDR Garten". Diese Menge reicht aus, um den Nährstoffbedarf des Bodens zu decken. Wer größere Mengen verteilt, riskiert eine Überdüngung. Doch auch auf dem Kompost sollten Sie eher sparsam mit der Asche als Dünger umgehen. Streuen Sie nur gelegentlich eine dünne Schicht darauf. Danach sollte zunächst eine neue Schicht Kompost folgen.

Vorsicht: Nicht alle Pflanzen vertragen den Naturdünger

Wichtiger Tipp: Nicht für alle Pflanzen ist Asche als Dünger geeignet. So benötigt beispielsweise Rhododendron einen saureren Boden als andere Pflanzen. Wenn Sie ihn mit Asche düngen, neutralisieren Sie den Boden und Sie erzielen einen gegenteiligen Effekt als gewünscht. Informieren sich deshalb stets über die Bodenvorlieben Ihrer Pflanzen.

Auch bei Obstbäumen und anderen Pflanzen, die zum Verzehr geeignet sind, sollten Sie die Aschedüngung überdenken. Wenn Sie sich nicht völlig sicher sind, dass nicht eventuell Kohle oder andere giftige Bestandteile in der Asche sind, sollten Sie von der Verwendung absehen. Die Schadstoffe könnten sich anreichern und später schlimmstenfalls über die Nahrung in den Körper gelangen.

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