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Mineraldünger - Vorteile des anorganischen Düngers

Mineraldünger: Vorteile des anorganischen Düngers

17.02.2012, 10:34 Uhr | ms (CF)

Mineraldünger werden zwar synthetisch gestellt, bestehen gleichzeitig jedoch aus natürlichen Rohstoffen. Diese Kombination bietet in der Praxis einige Vorteile. Besonders der hohe Wirkungsgrad wird von vielen Hobbygärtnern geschätzt.

Vorteile von Mineraldünger

Sobald der Garten wieder zum Leben erwacht, müssen Sie sich mit der Pflege beschäftigen. Oft muss bereits im Frühjahr die Grundlage für eine schöne Sommerzeit gelegt werden. In vielen Fällen kommen Sie um den Einsatz von Düngermittel nicht herum. Dann stellt sich die Frage, welches Mittel sich am besten eignet. Der Mineraldünger hat einige Vorteile in Bezug auf seine Wirkungsweise. Er wirkt nicht nur extrem schnell, sondern auch in einer hohen Konzentration. Durch den hohen Stickstoffanteil werden die Pflanzen im Garten gut unterstützt. Mineraldünger ist sowohl in flüssiger- als auch fester Form erhältlich. (So verwenden Sie organischen Dünger)

Vorsicht bei der Dosierung

Damit Sie den Düngevorgang nur einmalig ausführen müssen, können so genannte Langzeitmittel verwendet werden. Hierbei werden die Nährstoffe nicht unmittelbar übertragen, sondern in regelmäßigen Abständen weitergegeben. Je nach Temperatur reagiert das Material unterschiedlich. In kalten Monaten wird für eine große Hilfestellung gesorgt. Aktuelle Trends zeigen, dass diese Düngerform bei immer mehr Gärtner beliebt ist.

Im Vergleich zu organischem Dünger müssen Sie bei der anorganischen Variante deutlich vorsichtiger agieren. Selbst kleinere Fehler können fatale Auswirkungen haben. Besonders eine Überdosierung gilt als einer der größten Fehler. In diesem Fall werden die Wurzeln völlig überlastet und stellen die Arbeit ein. Das führt dann zu einem Absterben der Pflanzen. Düngen Sie deswegen lieber etwas weniger, da zu einem späteren Zeitpunkt für Nachschub gesorgt werden kann. (Diese Inhaltsstoffe sollte Ihr Gartendünger haben)

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