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Knotengarten - Wie in der Renaissance

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Knotengarten: Wie in der Renaissance

17.02.2012, 10:34 Uhr | md (CF)

In der Renaissance war ein Knotengarten groß in Mode. Auch heutzutage erfreut er noch das Auge des Betrachters. Bei der Gestaltung können Sie sich an den historischen Vorbildern orientieren. Sie brauchen allerdings einiges an gärtnerischem Geschick.

Ein Knotengarten erfordert Zeit und Muße

Eines gleich vorweg: Ein Knotengarten ist nichts für Ungeduldige. Wenn Sie den Zauber den Renaissance in Ihren Garten holen wollen, müssen Sie eine Menge Zeit mitbringen. Schließlich handelt es hierbei um höhere Gartenkunst. Und dafür genügen nicht ein paar Minuten der Beschäftigung mit dem Garten nach Feierabend. Die Kunst besteht darin, dafür zu sorgen, dass sich einzelne Gewächse verknoten. Bei der Draufsicht ergibt sich ein reizvolles Muster im Stil der Renaissance. Am besten geeignet ist Buchsbaum.

Ein neues Muster anlegen

Bevor Sie mit der Arbeit im Garten beginnen, sollten Sie das Muster festlegen. In Büchern und im Internet finden Sie viele Vorbilder aus der Zeit der Renaissance. Versuchen Sie, diesen Originalen so gut es geht nachzueifern. Als Standort wählen Sie am besten einen tiefer liegenden Platz, der zum Beispiel von der Terrasse oder vom Wohnzimmer aus gut einsehbar ist. Schließlich kommt der Knotengarten vor allem dann zur Geltung, wenn sich der Betrachter in einer erhöhten Position befindet. Mit Bambusstäben und Maurerschnur markieren Sie das Muster auf der vorbereiteten Erde. Dann beginnen Sie mit dem Pflanzen der Buchsbäume.

Regelmäßiger Schnitt bewahrt die Form

Mit dem richtigen Setzen der Pflanzen haben Sie die wichtigste Hürde in Richtung Knotengarten bereits genommen. Damit er in Form bleibt, brauchen die Buchsbäume einen regelmäßigen Schnitt. Dabei ist für schöne Ergebnisse viel Fingerspitzengefühl gefragt.

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