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So gestalten Sie einen japanischen Garten

So gestalten Sie einen japanischen Garten

06.12.2011, 13:22 Uhr | ek (CF)

So gestalten Sie einen japanischen Garten. Ein japanischer Garten strahlt Ruhe aus und ist ideal zum Entspannen. (Quelle: imago images)

Ein japanischer Garten strahlt Ruhe aus und ist ideal zum Entspannen. (Quelle: imago images)

Ein japanischer Garten strahlt Ruhe aus und ist ideal zum Entspannen. Die japanische Philosophie über den Garten besagt, dass alle Elemente miteinander im Einklang sein sollen. Um einen japanischen Garten zu gestalten, sind tief gehende Kenntnisse nötig. Vorherrschende Elemente sind Steine und Wasser.

Die Philosophie Japans

Kern der japanischen Gartengestaltung ist die Natur und deren Einklang. Ein japanischer Garten schenkt seinem Besucher Ruhe, Ausgleich zum hektischen Alltag und inneren Frieden. Wenn Sie einen japanischen Garten gestalten möchten, müssen Sie sich intensiv mit der japanischen Geschichte sowie der Tradition und dem Verhältnis der Elemente auseinandersetzen - oder Sie beauftragen einen Profi, der Ihnen den Garten nach Wunsch gestalten kann.

Formen, Material und Pflanzen haben eine spezielle Bedeutung

Steine dienen als Wohnsitz der Götter. Wasser versinnbildlicht Seen und Ozeane, über die die Götter reisen können. Ein Wasserlauf, umsäumt von Steinen und mit Kies ausgelegt, ist der ideale Ort für Erholung und Ruhe. Japanischen Legenden zufolge verwandeln sich Fische, die einen Wasserfall erklimmen, in Drachen. Der Drache bedeutet in Japan Erleuchtung, ein Wasserfall ist also das Tor zur Erleuchtung und fehlt in keinem japanischen Garten.

Beim Gestalten eines japanischen Gartens können Sand, Kies und insbesondere Granitkies verwendet werden, um Wasser darzustellen. Mit der Harke werden Wellen gezogen, um die Fließbewegung des Wassers nachzuahmen. Ein japanischer Garten besticht auch durch seine Formen und Arrangements. Der Garten kann aus verschiedenen Perspektiven ein völlig unterschiedliches Bild zeigen.

Zur Bepflanzung eignen sich japanische Sträucher und Bäume. Bambus, Kirschbäume, japanische Rotkiefer und viele mehr sind nicht nur schön, sondern stehen in der Philosophie Japans für bestimmte Eigenschaften. Ein japanischer Garten sollte nicht zu klein sein, damit die verschiedenen Elemente ihre Wirkung entfalten können. Den Anfang bilden Elemente aus Stein und Pflanzen, die stilgerecht arrangiert werden. Das Element Wasser findet erst zum Schluss Verwendung.

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