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Grillanzünder: Tipps zu verschiedenen Möglichkeiten

Grillanzünder: Tipps zu verschiedenen Möglichkeiten

26.03.2012, 16:01 Uhr | km (CF)

Grillanzünder: Tipps zu verschiedenen Möglichkeiten. Ohne den richtigen Grillanzünder kann das Barbecue zur Geduldsprobe werden. (Quelle: imago images)

Ohne den richtigen Grillanzünder kann das Barbecue zur Geduldsprobe werden. (Quelle: imago images)

Ohne den richtigen Grillanzünder kann das Barbecue zur Geduldsprobe werden. Doch mit den folgenden Tipps bringen Sie die Kohle schnell zum Glühen.

Grillanzünder: Flüssig oder fest?

Auch heute schwören noch viele Grillmeister auf Benzin, Spiritus und Co. Diese sind als Brandbeschleuniger jedoch sehr gefährlich und laut dem Hessischen Rundfunk beim Grillen die häufigste Unfallursache. Wenn Sie trotzdem gerne zu flüssigen Grillanzündern greifen und sich auch nicht an deren Geruch stören, verwenden Sie sie sparsam und nach Anleitung. Die Hamburger Morgenpost gibt dazu den Tipp: „Achten Sie auch bei den flüssigen Grillanzündern auf das TÜV-Siegel!“ Ungefährlicher sind feste Grillanzünder in Würfelform. Sie sind lebensmitteltauglich, gerade günstige Produkte können aber einen unangenehmen Geruch oder Geschmack auf das Grillgut übertragen. Achten Sie bei festen Grillanzündern am besten darauf, dass sie nach DIN-EN 1860-3 geprüft sind.

Anzündkamine beschleunigen das Grillvergnügen

Längst kein Geheimtipp mehr sind die sogenannten Anzündkamine. Dabei handelt es sich um Metallzylinder, in denen Sie Ihre Kohle oder Briketts mit Hilfe von festen Grillanzündern und Zeitungspapier entzünden. Dabei entsteht der namensgebende Kamin-Effekt. Diese Methode gilt laut „Hamburger Morgenpost“ als risikoarm und beschleunigt das Grillvergnügen erheblich: „Nach circa 15 Minuten ist die Kohle grillfertig“, verspricht die Zeitung.

Tipps zu nützlichen Hilfsmitteln

Statt Grillanzündern können Sie auch elektrische Hilfsmittel verwenden, um Ihre Kohle zum Glühen zu bringen. Einer Heißluftpistole gelingt dies mit einer Temperatur von etwa 600 Grad innerhalb kürzester Zeit. Elektrostäbe dagegen funktionieren wie ein Tauchsieder und sind ähnlich schnell. Sie haben aber den Nachteil, dass sie nur auf einer begrenzten Fläche eingesetzt werden können. Beide Methoden sind natürlich nur eine Alternative zu Grillanzündern, sofern eine Steckdose in der Nähe ist. Ein Geheimtipp unter Grillfreunden ist schließlich die Verwendung eines Föns oder Blasebalgs zur Brandbeschleunigung. Deren Luft erreicht aber nur die äußeren Kohleschichten, während die inneren noch gar nicht angefangen haben zu brennen. Außerdem warnt der MDR: „Wer die Kohle nicht aufstapelt und versucht, gleichmäßig mit dem Föhn anzuheizen, riskiert, dass die Glut viel zu heiß wird. Das Grillgut würde unweigerlich verbrennen.“

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