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Fisch grillen: So funktioniert es am besten

Fisch grillen: So funktioniert es am besten

26.03.2012, 10:01 Uhr | ks (CF)

Selbst geübte Grillfreunde, die gerne Fisch grillen würden, scheuen sich oft vor dem zarten Fleisch, das besonders hohe Anforderungen an ihre Fertigkeiten zu stellen scheint. Mit den richtigen Tipps gelingen aber auch die Flossentiere auf dem Rost bestens.

Fisch grillen: Tipps für unterschiedliche Sorten

Die gute Nachricht vorweg: Im Prinzip können Sie jeden Fisch grillen. Je nach Größe und Konsistenz gibt es aber unterschiedliche Dinge zu beachten. Besonders gut geeignet sind feste und fettreiche Fische wie Forelle, Schwertfisch, Lachs, Aal, Hering, Thunfisch, Dorade und Wolfsbarsch. Diese können Sie sogar direkt auf den Rost legen, vorausgesetzt er ist ebenso wie der Fisch gut eingeölt. Wenn Sie jedoch einen eher weichen Fisch grillen möchten, brauchen Sie Hilfsmittel. Ein guter Tipp für die Zubereitung von Heilbutt, Kabeljau, Rotbarbe und Co. ist der Einsatz von speziellen Grillzangen oder -körben, die den Fisch umschließen. Alternativen dazu sind Holzspieße, die ihn zusammenhalten, oder das Verpacken in gefetteter Alufolie. Auf diese Art lassen sich auch kleine Stücke oder Scampis garen. Ob fest oder weich, eines jedoch gilt immer, wenn Sie Fisch grillen: Er sollte unbedingt frisch sein. Tipps, woran Sie das erkennen, hat die „Brigitte“: „Frischer riecht nicht nach Fisch, sondern nach Meer und Wasser. Er hat blanke Augen, hellrote Kiemen und glänzende, feste Schuppen. Das Fleisch ist elastisch. Ist der Fisch verfärbt und verschleimt, lassen Sie ihn liegen.“

Die richtige Zubereitung

Die erwähnte Zubereitung in Alufolie hat einen entscheidenden Vorteil: Wenn Sie auf diese Art den Fisch grillen, können Sie Fischfond oder Wein hinzugeben, sodass er besonders saftig wird. Marinieren Sie ihn vorher für zwei bis drei Stunden, sorgt dies zusätzlich für einen würzigeren Geschmack. „Damit sich ihre Aromen beim Grillen besser über das Fleisch verteilen, schneidet man ganze Fische vor dem Marinieren auf beiden Seiten drei- bis viermal tief ein. Zum Einlegen eignen sich flüssige Marinaden auf Basis von Öl, Essig, Wein oder Sojasauce“, so ein Tipp der „Bild der Frau“. Kommt der Fisch dann auf die Glut, achten Sie darauf, dass Sie den Rost mit einem deutlich größeren Abstand zu den Kohlen einhängen, als Sie es vom Fleisch gewohnt sind. Außerdem sollten Sie ihn mehrfach wenden - beides verhindert, dass er verbrennt. Wie lange Sie den Fisch grillen müssen, hängt von seiner Größe ab: Filets benötigen sechs bis zehn Minuten, ein ganzer Fisch braucht zwischen zehn und 20 Minuten.

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