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So entfernen Sie Löwenzahn am besten


So entfernen Sie Löwenzahn am besten

Erste-Hilfe-Maßnahme gegen Löwenzahn: alle Blütenköpfe abschneiden.
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Quelle: Anna&Tomasz Skoczen/getty-images-bilder

Als erste Maßnahme sollten Sie alle Blütenköpfe einfach abschneiden. Dazu brauchen Sie noch nicht einmal spezielles Gerät, hier reicht eine einfache Küchen- oder Bastelschere vollkommen aus. Die samenfreien Blüten können Sie entweder auf den Kompost geben oder daraus leckeren Löwenzahnsirup oder -likör machen.

Mit Breitbandherbiziden sollten Sie sparsam umgehen und sie nur im äußersten Fall einsetzen.
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Quelle: DonNichols/getty-images-bilder

Mit Breitbandherbiziden sollten Sie sparsam umgehen und sie nur im äußersten Fall einsetzen. Sie schaden nicht nur den Unkräutern, sondern auch dem Boden, dem Grundwasser und der umgebenden Pflanzenwelt. Außerdem bilden sich laut wissenschaftlichen Studien neue superresistente Unkräuter, die auf klassische Herbizide nicht mehr ansprechen.

Salz und Essig gegen Unkraut sind tabu
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Quelle: Wega52/getty-images-bilder

Der Einsatz von Salz und Essig auf versiegelten Flächen ist in Deutschland strengstens verboten. Doch auch im Garten sollten Sie darauf verzichten. Durch das Regenwasser gelangen Salz und Essig in die Kanalisation. Durch den erhöhten Salz- und Säuregehalt wird die Aufbereitung des Abwassers erschwert. Im Garten beeinträchtigt das Salz außerdem das Wachstum umliegender Pflanzen und der Boden wird mit Mineralien überversorgt.

Das Herausziehen der Pflanzen mitsamt ihrer Wurzeln ist die beste Methode, um den Löwenzahn dauerhaft aus dem Garten zu verbannen.
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Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder

Ein Unkraut- oder Löwenzahnstecher ist das perfekte Werkzeug, um den Löwenzahn aus der Erde zu bekommen. Überhaupt ist das Herausziehen der Pflanzen mitsamt ihrer Wurzeln die beste Methode, um den Löwenzahn dauerhaft aus dem Garten zu verbannen. Achten Sie aber darauf, die Pflanzenreste nicht auf den Kompost, sondern in den Restmüll zu geben. Nur so wird eine erneute Ausbreitung effektiv verhindert.

Wer Haustiere hat, kann sie effektiv gegen Löwenzahn einsetzen. Meerschweinchen, Hasen und Co. lieben das bittere Kraut.
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Quelle: KlausW/Panthermedia/imago-images-bilder

Wer Haustiere hat, kann sie effektiv gegen Löwenzahn einsetzen. Meerschweinchen, Hasen und Co. lieben das bittere Kraut und verputzen es als erstes auf der Wiese. Allerdings werden sie die Wurzeln nicht mit verspeisen – der Löwenzahn kommt also wieder. Auf keinen Fall dürfen Sie chemische Gifte im Garten verwenden, wenn dieser für Haustiere zugänglich ist. Offene Wunden, Nieren- und Leberschäden können die Folgen sein, wenn Tiere die Gifte aufnehmen. Gefährdet sind nicht nur Kleintiere, sondern auch Katzen und Hunde.

Wenn der Löwenzahn die Überhand gewinnt, dann hilft nur noch ein großflächiger Einsatz gegen die Wildblume.
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Quelle: Addictive Stock/imago-images-bilder

Wenn der Löwenzahn die Überhand gewinnt, dann hilft nur noch ein großflächiger Einsatz gegen die Wildblume. Dazu müssen die oberen 30 bis 50 Zentimeter des Bodens vollständig abgetragen und ausgetauscht werden. Anschließend erfolgt eine neue Rasenaussaat.

Der Einbau eines Unkrautvlies verhindert den schnellen Nachwuchs neuer Wildkräuter.
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Quelle: blickwinkel/McPHOTO/imago-images-bilder

Alternativ kann der Aushub auch durchgesiebt und wieder eingebracht werden. Dazu müssen Sie alle Wurzelteile aussieben und der gereinigten Erde am besten frisches Substrats untermischen, bevor Sie die Erde wieder auf die bearbeitete Fläche geben. Statt Rasen können Sie natürlich auch neue Pflanzen und Stauden setzen. Der Einbau eines Unkrautvlies verhindert außerdem den schnellen Nachwuchs neuer Wildkräuter.

Wer seinen Garten neben einer Wildwiese hat, wird den Löwenzahn kaum in den Griff bekommen.
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Quelle: richterfoto/Panthermedia/imago-images-bilder

Wer seinen Garten neben einer Wildwiese hat, wird den Löwenzahn kaum in den Griff bekommen. Bei jeder Samenreife werden schließlich wieder neue Samen in das eigene Grundstück geweht. In diesem Fall sollte man mit dem Löwenzahn lieber Frieden schließen, statt sich jeden Tag darüber zu ärgern.

Wer darauf achtet, dass der Löwenzahn nicht die Samenreife erlangt, der kann die Wildblumen mit Rasenmähen im Zaum halten.
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Quelle: JOKER/Ralf Gerard/imago-images-bilder

Wer darauf achtet, dass der Löwenzahn nicht die Samenreife erlangt, sich also nicht zur sogenannten Pusteblume entwickelt, der kann die Wildblumen mit Rasenmähen im Zaum halten. Wird der Rasen immer schön kurz gehalten, kann der Löwenzahn nicht wachsen und sich somit auch nicht ausbreiten.

Löwenzahn breitet sich immer da aus, wo Lücken im Rasen prangen.
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Quelle: Niehoff/imago-images-bilder

Löwenzahn breitet sich immer da aus, wo Lücken im Rasen prangen. Wer auf die kahle Stellen neue Samen ausbringt, beugt neuem Löwenzahn-Wuchs vor und schließt die entstandenen Lücken im Rasen.




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