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Australischer Marienkäfer: Nützling gegen Woll- und Schmierläuse

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Schädlinge  

Australischer Marienkäfer: Nützling gegen Woll- und Schmierläuse

09.12.2013, 09:18 Uhr | ah (CF)

Zur Bekämpfung von Woll- und Schmierläusen sind Australische Marienkäfer bestens geeignet. Die Nützlinge sind die natürlichen Gegenspieler der Saftsauger und können zu jeder Jahreszeit im Innenbereich eingesetzt werden.

Schmierläuse: Räuberische Saftsauger

Schmierläuse, auch Wollläuse genannt, sind Schädlinge, die an Zimmerpflanzen, im Wintergarten und im Gewächshaus auftreten. In der Form erinnern die Saftsauger an kleine weiße Kellerasseln. Ein Befall mit Schmierläusen äußert sich in Verwachsungen und vergilbten Blättern. Zudem verkleben Triebe und Blätter durch die zuckerhaltigen Ausscheidungen der Schädlinge, die an weiße Wollflusen erinnern. Bei hoher Luftigkeit geht der Schädlingsbefall mit unansehnlichen Ruß- und Schwärzepilzen einher.

Australischer Marienkäfer: Natürlicher Feind der Schmierläuse

Australische Marienkäfer ernähren sich von Schmierläusen. Die Nützlinge sind etwas kleiner als die hier heimischen Marienkäfer. Ihr Körper ist schwarz gefärbt, während Kopf und Hinterleib orangefarben sind. Australische Marienkäfer legen ihre Eier gezielt in Schmierlauskolonien ab. Innerhalb von 21 Tagen durchlaufen die Insekten mehrere Stadien: vom Larvenstadium übers Puppenstadium bis hin zum Erwachsenenstadium. Innerhalb der Lebensdauer von durchschnittlich fünfzig Tagen vertilgt ein Australischer Marienkäfer rund dreihundert Schmierläuse.

So werden die Nützlinge eingesetzt

Australische Marienkäfer können rund ums Jahr in Innenräumen eingesetzt werden. Da die Tiere zum Licht streben, sollten Sie die Nützlinge in der Dämmerung direkt auf der befallenen Pflanze aussetzen. So ist gewährleistet, dass die Tiere nicht sofort abwandern. Eine Raumtemperatur von mindestens achtzehn Grad und eine Luftfeuchtigkeit über sechzig Prozent sind für Australischen Marienkäfer überlebenswichtig. Finden die Nützlinge genügend Nahrung vor und haben ausreichend zu Trinken, steht einer Ansiedlung nichts im Wege. Um die Nützlinge mit Flüssigkeit zu versorgen, lohnt es sich, die Pflanzen regelmäßig mit Wasser zu besprühen. 

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