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Unkrautstecher: Gartengerät gegen Wildwuchs

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Gartengestaltung  

Unkrautstecher: Gartengerät gegen Wildwuchs

26.05.2014, 10:12 Uhr | lc (CF)

Ob Disteln, Löwenzahn oder Knöterich – mit einem Unkrautstecher können Sie dem Wildwuchs in Ihrem Garten ein Ende setzen. Was das Gartengerät auszeichnet und welche unterschiedlichen Modelle es gibt, erfahren Sie hier.

Unkrautstecher ohne Stiel

Der Unkrautstecher ohne Stiel ist die einfachste Variante des Gartengeräts. Das Werkzeug besteht aus zwei Elementen: einem Griff und einem Blech. Man unterscheidet zwischen Unkrautstechern mit v-förmigem und geißfußartigem Blech. Erstere erinnern in der Form an eine sehr schmale, spitz zulaufende Schaufel. Das Werkzeug wird neben dem Unkraut etwa zehn bis 15 Zentimeter in den Boden geschoben, wobei die Wurzel durchtrennt wird. Durch Hebelwirkung kann das Unkraut anschließend mitsamt Wurzel aus dem Boden gezogen werden. Die Benutzung von Unkrautstechern mit geißfußartigem Blech erfolgt nach demselben Prinzip. Da das Blech jedoch viel kleiner ist als bei dem v-förmigen Gartengerät, eignet es sich besser für filigrane Arbeiten.

Unkrautstecher mit Stiel

Eine besonders rückenschonende Variante des Gartengeräts ist der Unkrautstecher mit Stiel. In der Regel ist der Stiel rund hundert Zentimeter lang und ermöglicht das Arbeiten im aufrechten Stand. Zum Teil sind die Gartengeräte mit einem Tritt ausgestattet, sodass die Spitze des Werkzeuges mit dem Fuß in die Erde geschoben werden kann. Im Gegensatz zum Unkrautstecher ohne Stiel ist diese Variante nicht mit einem Blech, sondern mit drei Greifklauen ausgestattet. Wird der Tritt betätigt, dringen die Klauen in das Erdreich ein und umschließen die Wurzel des Unkrauts. Die Pflanze kann anschließend per Hand aus dem Boden gezogen werden.

Tipp: Die Preisspanne der Gartengeräte liegt zwischen 5 und 35 Euro. Wenn Sie sich lange an dem Gartengerät erfreuen wollen, setzen Sie auf ein Modell aus rostfreiem Stahl.

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