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Buchweizen: Tipps für den Anbau

Gartenbeet  

Buchweizen: Tipps für den Anbau

30.06.2016, 09:36 Uhr | kb (CF)

Der Anbau von Buchweizen im eigenen Garten ist nicht sehr verbreitet – dabei ist das Gewächs durchaus pflegeleicht und lässt sich vielfältig verarbeiten. Lesen Sie hier mehr über das glutenfreie Pseudogetreide.

Buchweizen: Schnell wachsender Gartenbewohner

Buchweizen gehört eigentlich nicht, wie häufig angenommen, zum Getreide, sondern zu den Knöterichgewächsen. Der Anbau der Pflanze gelingt allerdings im Grunde wie bei Getreide. Das Gewächs wird rund 40 bis 60 Zentimeter hoch. Die Pflanze ist einjährig und weist zunächst grüne Stängel auf, die sich mit der Zeit rötlich verfärben. Zudem zeigen sich Blütenstände mit rosafarbenen, weißlich-gelben oder grünlichen Blüten, die sich zwischen Juni und September zeigen. Die Samen sind meist schwarz, gelegentlich auch braun oder grau, mit ihrer spitz zulaufenden, dreikantigen Form erinnern sie optisch ein wenig an Bucheckern. Weil er so schnell wächst, entscheiden sich viele Hobbygärtner übrigens für den Anbau von Buchweizen, weil er Unkraut so effektiv verdrängt.

Anbau im Mai, Ernte im September

Der Anbau von Buchweizen im eigenen Garten empfiehlt sich im Mai, nach den letzten kalten Nächten. Sie pflanzen das Gewächs, indem Sie die Samen in Reihen streuen, anschließend gießen Sie. In den nächsten drei Monaten bis zur Erntereife erweist sich der Buchweizen als ausgesprochen pflegeleicht, denn er wächst zügig, ohne dass er besonderer Aufmerksamkeit bedürfte, beispielsweise ist keinerlei Dünger notwendig. Auch Krankheiten, für die der Buchweizen anfällig wäre, sind nicht bekannt. Passen Sie einen Zeitpunkt für die Ernte ab, an dem ein Großteil der Früchte reif ist, damit Sie nicht mehrmals ernten müssen. Anschließend müssen die Körner geschält werden, um sie weiterverarbeiten zu können – idealerweise wenden Sie sich mit Ihrem Ertrag an eine professionelle Schälmühlen-Einrichtung.

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