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Abdecken und Umpflanzen: Den Garten für die kalte Jahreszeit fit machen

Abdecken und Umpflanzen  

Den Garten für die kalte Jahreszeit fit machen

16.11.2018, 15:09 Uhr | dpa

Abdecken und Umpflanzen: Den Garten für die kalte Jahreszeit fit machen. Das heimische Kräuterbeet muss im Winter nicht komplett freigeschnitten werden.

Das heimische Kräuterbeet muss im Winter nicht komplett freigeschnitten werden. Foto: Kai Remmers. (Quelle: dpa)

Sonnenhungrige Pflanzen nicht mit Laub bedecken

Viele Stauden und Gräser lassen sich im Herbst mit dem Laub von Bäumen umgeben und überdecken, damit sie im Winter vor Kälte geschützt sind. Das gilt aber nicht für Stauden, die die Sonne lieben, erläutern die Experten der Gartenakademie Rheinland-Pfalz. Dazu gehören etwa Wollziest und Katzenminze. Sie würden unter dem Laub faulen und verrotten.

Schnittlauch und Petersilie überwintern im Kräuterbeet

Das Kräuterbeet im Garten müssen Hobbygärtner im Herbst nicht komplett räumen. Schnittlauch und Petersilie zum Beispiel verbringen den Winter im Freien, erläutert die Bayerische Gartenakademie. Einen milden Winter überstehen dort auch einige mediterrane Kräuter, als Beispiele nennen die Experten Salbei, Thymian oder Rosmarin.

Radicchio bei tiefen Minusgraden ernten und in Kisten einlagern

Radicchio kann im Herbst und Winter oft sehr lange im Gemüsebeet bleiben. Wenn die Temperaturen aber tiefer als minus fünf Grad fallen, sollten man die Salatköpfe erst mal mit einem Vlies abdecken. Setzt strenger Dauerfrost ein, so raten die Experten der Zeitschrift "Mein schöner Garten" zum Ernten. Die Radicchio-Köpfe werden dann in Papier eingeschlagen und in Kisten bei rund plus fünf Grad bis zum Verzehr gelagert.

Gegen Laub Netz über Gartenteich legen

Von Bäumen und Sträuchern fallendes Laub und Teile von absterbenden Pflanzen gelangen häufig auch in den Teich. Daher raten die Experten der Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren dazu, die Uferbereiche zurückzuschneiden. Und am besten spannt man ein Netz über die Wasserfläche. Die Pflanzenteile würden sich im Wasser zersetzen und so im Frühjahr das Algenwachstum fördern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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