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Finger weg von Wegbewuchs: Nur eine Handvoll Wildkräuter aus der Natur nehmen

Finger weg von Wegbewuchs  

Nur eine Handvoll Wildkräuter aus der Natur nehmen

19.08.2019, 07:04 Uhr | dpa

Finger weg von Wegbewuchs: Nur eine Handvoll Wildkräuter aus der Natur nehmen. Bärlauch: Wildkräuter sollte man nicht in großen Mengen aus der Natur entwenden.  (Quelle: dpa/Holger Hollemann)

Bärlauch: Wildkräuter sollte man nicht in großen Mengen aus der Natur entwenden. (Quelle: Holger Hollemann/dpa)

Ein bisschen Bärlauch, ein paar Brenneseln oder andere Wildkräuter sollten Sie nicht arglos von Ihrem Spaziergang mitnehmen. Es gibt etwas Wichtiges zu beachten.

Der Natur zuliebe sollte man nicht zu viele Wildkräuter wie Vogelmiere, Gundermann und Knoblauchsrauke für die Küche aus Wiesen und Wäldern holen.

Das Bundeszentrum für Ernährung verweist auf die sogenannte Handstraußregel im Bundesnaturschutzgesetz. Sie besagt, dass jeder Bürger wilde Pflanzen in kleinen Mengen für den persönlichen Bedarf pflücken darf.



Meiden sollte man Ränder von stark befahrenen Verkehrswegen und Hundewiesen. Viele Kommunen geben auch Flächen zur Ernte frei, Nachfragen lohnt sich hier.


Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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