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Pflanzen im Spätsommer: Madonnenlilien immer flach in die Erde geben

Pflanzen im Spätsommer  

Madonnenlilien immer flach in die Erde geben

27.08.2019, 16:52 Uhr | dpa

Pflanzen im Spätsommer: Madonnenlilien immer flach in die Erde geben. Die Madonnenlilie bildet weiße Blüten, die bis zu 15 Zentimeter lang werden und stark duften.

Die Madonnenlilie bildet weiße Blüten, die bis zu 15 Zentimeter lang werden und stark duften. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Bornhöved (dpa/tmn) - Hobbygärtner müssen sich beeilen: Madonnenlilien sollte noch im August gepflanzt werden. "Das vergisst man leicht, weil der August ja nicht die klassische Pflanzzeit für Lilien ist", erklärt die Staudengärtnerin Svenja Schwedtke aus Bornhöved (Schleswig-Holstein).

"Die meisten Lilienzwiebeln werden im Oktober und November oder im März gesetzt." Auch ihre Pflanzweise ist etwas anders: Die Zwiebeln der Madonnenlilie sollten vergleichsweise flach in den Boden kommen, nur ein Finger breit Erde sollte obenauf liegen, erklärt die Gärtnerin. "Andere Lilien werden bis zu 20 Zentimeter tief gepflanzt."

Madonnenlilien mögen einen humosen, kalkhaltigen Boden an einem vollsonnigen Standort. Etwas Schatten am Übergang der Pflanze zum Boden - also quasi an ihren Füßen - ist allerdings gut. Daher bietet es sich an, die Madonnenlilien mit anderen Stauden zu umgeben. 

Die Madonnenlilie wird in diesem Jahr noch eine Blattrosette bilden, die auch den Winter über erhalten bleibt. Schwedtke rät, diese bei Kahlfrost - Minusgrade ohne Schneedecke am Boden - zum Schutz mit Tannenzweigen abzudecken. Im Juni und Juli des Folgejahres bildet die Madonnenlilie dann weiße Blüten, die bis zu 15 Zentimeter lang und eher schmal werden. Sie duften stark.

Die Madonnenlilie ist in der christlichen Mystik übrigens eng mit der Jungfrau Maria verknüpft. Das brachte ihr auch den landläufigen Namen ein. Botanisch heißt sie Lilium candidum.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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