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Neues von der IMM: Mattes Schwarz bei Küchenmöbeln im Trend

Neues von der IMM  

Mattes Schwarz bei Küchenmöbeln im Trend

15.01.2019, 12:06 Uhr | dpa

Neues von der IMM: Mattes Schwarz bei Küchenmöbeln im Trend. Der bisher oft weiße Raum trägt nun immer häufiger schwarz: In der Küche finden sich verstärkt dunkle Fronten und Arbeitsflächen, wie auf der Möbelmesse IMM in Köln zu sehen.

Der bisher oft weiße Raum trägt nun immer häufiger schwarz: In der Küche finden sich verstärkt dunkle Fronten und Arbeitsflächen, wie auf der Möbelmesse IMM in Köln zu sehen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Köln (dpa/tmn) - Schwarz ist in der Küche das neue Weiß - denn Küchenmöbel werden verstärkt in dunklen Farben gekauft. Neben Schwarz liegen dabei dunkle Grautöne im Trend, berichtete Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche (AMK), auf der Möbelmesse IMM Cologne (18. bis 20. Januar).

In einem dunkleren Umfeld sollen die Küchengeräte natürlich nicht weiß bleiben. Auch sie haben eine Wanderung an das andere Ende der Farbskala unternommen. Während Elektrogeräte wie Backöfen und Dampfgarer inzwischen direkt Schwarz tragen, werden zum Beispiel Kühlschränke mit entsprechenden Fronten verkleidet.

Auffällig ist laut Irle, dass sogar die bisher üblicherweise silberfarbenen Beschläge im Inneren der Küchenschränke ebenso wie Keramikspülen nun oft schwarz sind. Kombiniert werden dazu zum Beispiel warme Metalltöne wie Gold, Messing und Kupfer.

Die Küchenfronten werden gerne mit Lack oder mit entsprechenden Lacklaminaten versehen, ergab eine Befragung der AMK-Mitglieder zur Möbelmesse. Glänzend lackierte Küchenmöbel wie auch Dekorfolien sind demnach aber nicht mehr so gefragt. "Ich weiß nicht, ob überhaupt eine Hochglanzküche auf der Messe ist", sagte Irle am Dienstag auf der IMM-Küchenschau Living Kitchen. Das sei durchaus eine merkbare optische Veränderung im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren.

Daneben bauen Holz sowie Holz- und Steinfurnier ihre Stellung bei den Küchenfronten aus, so Irle. Im Kommen seien matte und samtig wirkende Oberflächen, auf denen sich keine Fingerabdrücke zeigen - im Handel werden sie oft als "Soft-Touch-Oberflächen" beworben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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