Sie sind hier: Home > Heim & Garten > Haushaltstipps >

Sicherheit für Zuhause: Voreingestelltes Passwort für Smart-Home-Geräte ändern

Sicherheit für Zuhause  

Voreingestelltes Passwort für Smart-Home-Geräte ändern

08.05.2019, 13:08 Uhr | dpa

Sicherheit für Zuhause: Voreingestelltes Passwort für Smart-Home-Geräte ändern. Damit das Smart Home sicher ist, sollten voreingestellte Passwörter bei neuen Geräten geändert werden.

Damit das Smart Home sicher ist, sollten voreingestellte Passwörter bei neuen Geräten geändert werden. Am besten werden die Geräte auch an ein separates WLAN angeschlossen. Foto: Andrea Warnecke. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Es klingt wie eine Selbstverständlichkeit, aber viele tun es nicht: Die voreingestellten Passwörter von Geräten für das Smart Home ändern. Aber genau dazu rät der Verband der Tüv (VdTÜV).

Er verweist auf eigene Umfrageergebnisse, wonach nur knapp jeder zweite Nutzer von Geräten, die sich über das Smartphone oder Tablet steuern lassen, die leicht zu knackenden Standard-Passwörter der Geräte-Software unverändert lässt (47 Prozent).

Voreingestellte Passwörter können ein einfaches Einfallstor für Angriffe von Hackern sein. Am besten ändert man sie direkt bei der Installation. Ein sicheres Passwort besteht laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aus mindestens acht Zeichen, darunter Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Es sollte außerdem nicht in Wörterbüchern vorkommen oder leicht zu erraten sein.

Außerdem sollten Nutzer abwägen, welche Geräte sie tatsächlich mit dem offen Internet verbinden wollen und welche nicht. Es kann auch reichen, sie in das heimische Netzwerk einzubinden und sie nur innerhalb des Gebäudes über das Smartphone oder Tablet zu steuern und nicht auch aus der Ferne. Das bietet zusätzliche Sicherheit vor möglichen Hackerangriffen.

Eine Möglichkeit ist laut VdTÜV auch ein separates WLAN nur für die Smart-Home-Geräte im Haus, welches keine Verbindung mit den Computern und Tablets hat, auf denen persönliche Daten gespeichert sind. Er rät, Geräte, die besonders kritisch für die Sicherheit sind, wie vernetzte Alarmanlagen oder Überwachungskameras nach Möglichkeit nur mit einem Kabel und nicht mit dem WLAN zu verbinden.

Darüber hinaus sollte man beim Kauf darauf achten, dass Daten zwischen einzelnen Smart-Home-Komponenten nur verschlüsselt übertragen werden. Das sichert die Kommunikation zwischen dem eigentlichen Gerät, dem Router und der Steuerungs-App auf dem Smartphone, Tablet oder im Browser ab.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
MagentaTV jetzt 1 Jahr inklusive erleben!*
hier Angebot sichern
Anzeige
30% auf alle bereits reduzierten Artikel!
bei TOM TAILOR
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenamazon.deLIDLBabistadouglas.deBAUR
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Heim & Garten > Haushaltstipps

shopping-portal