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Rosen-Garten: Tipps rund um Rosen-Garten in unserem Garten-Lexikon

Rosen-Garten  

Einen Rosen-Garten anlegen - so geht's

17.02.2010, 17:34 Uhr | Ham

Rosen-Garten: Tipps rund um Rosen-Garten in unserem Garten-Lexikon. Rosen-Garten (Foto: imago)

Rosen-Garten (Foto: imago)

Rosen gehören einfach in jeden klassischen Garten. Mit ihren bunten Blüten empfangen sie Besucher wohl duftend, wenn sie rechts und links neben der Haustür gepflanzt wurden. Wer einen Rosen-Garten anlegen möchte, kann aus den unterschiedlichsten Rosensorten wählen: Neben Strauch-, Beet- oder Kletterrosen stehen Wildrosen im Handel bereit. Jede Rosensorte für sich hat einen ganz besonderen Charme, besondere Vorzüge und natürlich einen besonderen Duft.

 

Neue oder alte Rosensorte?

Dabei blühen die neu gezüchteten Rosensorten länger als die historischen Rosen, diese duften dafür intensiver. So kann jeder Rosenfreund seine Lieblingsrose wählen. Wer sich allerdings nur schwer entscheiden kann, für den bietet der Rosen-Garten die Möglichkeit, viele Rosenarten miteinander zu kombinieren.

 

Der richtige Standort

Rosen stellen nur wenige Ansprüche an ihren Standort im Rosen-Garten, jedoch mögen sie keine Zugluft. Auch Staunässe sollte vermieden werden. Der optimale Boden für Rosen besteht aus einem guten Sand-Lehm-Gemisch mit hohem Humusanteil. Für die Pflanzzeit gilt: Rosen können an frostfreien Tagen von Oktober bis April eingesetzt werden.

Rosen im Rosen-Garten richtig pflanzen

Rosen können sehr alt werden, sofern man für sie den richtigen Standort wählt und bei der Pflanzung einige wichtige Tipps beachtet: Nach dem Kauf sollten Sie die Rosen zunächst in einen Eimer mit Wasser legen, denn sie müssen sich über mehrere Stunden hinweg richtig vollsaugen können. Vor dem Pflanzen sind die oberirdischen Triebe auf etwa 20 Zentimeter Länge zu kürzen; auch die Wurzeln müssen auf diese Länge gekürzt werden, wenn die Rosen wurzelnackt sind, also beim Kauf nicht in einem Blumentopf eingepflanzt waren. Nun ist ein ausreichend tiefes Pflanzloch auszuheben, der Boden des Loches muss entsprechend aufgelockert werden. Die ausgehobene Erde sollten Sie mit Humus, Kalk und Rosendünger anreichern, damit sich die junge Rose bestmöglich entwickeln kann. Das Pflanzloch muss tief genug sein, denn die Veredelungsstelle sollte fünf Zentimeter unter der Erdoberfläche liegen.

Düngen und Wässern

Bei Rosen, die in einem Blumentopf gesessen haben, sollte darauf geachtet werden, dass die Wurzeln wieder ebenso tief in der Erde sitzen wie zuvor. Jetzt kann das Erde-Kalk-Humus-Rosendünger-Gemisch dazu genutzt werden, das Pflanzloch wieder zu befüllen. Es muss unbedingt ordentlich festgedrückt werden, am besten gelingt dies durch Festtreten der Erde. Anschließend kann kräftig gewässert werden, bevor Sie nun die Erde noch etwa 20 Zentimeter hoch anhäufeln.

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