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Biometrische Zugangsverfahren statt Haustürschlüssel

Biometrische Zugangsverfahren statt Haustürschlüssel

02.09.2011, 08:18 Uhr | ms (CF)

Wenn Sie biometrische Zugangsverfahren einsetzen, dann öffnen Sie die Tür Ihres Hauses oder das Tor Ihrer Garage nicht mehr mt einem Schlüssel. Vielmehr genügt Ihr Fingerabdruck.

Biometrische Zugangsverfahren: Eine Technik mit Zukunft

Zugegeben: Solche Szenen kennen die meisten Menschen bislang nur aus Filmen. Und doch gehen Experten davon aus, dass sich biometrische Zugangsverfahren auch im privaten Wohnungsbau durchsetzen werden. Wenn Sie abends von der Arbeit nach Hause kommen, stecken Sie keinen Schlüssel mehr in die Tür. Sie halten lediglich ganz kurz einen Finger vor einen Scanner. Und schon öffnet sich die Tür.

So funktioniert das System

Jeder Fingerabdruck ist einmalig. Diesen Umstand machen sich biometrische Zugangsverfahren zunutze. Sie erlauben es der Technik, den Besitzer des Hauses oder eine andere Person mit Zugangsberechtigung eindeutig zu identifizieren. In einem ersten Schritt muss dazu das so genannte biometrische Merkmal gespeichert werden. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um den Fingerabdruck, es gibt jedoch auch Augenscanner. Über ein Lesegerät werden die Daten an das System übermittelt und gespeichert. Wollen Sie später die Tür öffnen, halten Sie Ihren Finger erneut vor das Lesegerät. Die gespeicherten und die gescannten Daten werden abgeglichen. Sind Sie als Eigentümer identifiziert, bekommen Sie freien Zugang zum Haus.

Viele Vorteile: Sicherheit und Bequemlichkeit

Der Verzicht auf einen schweren Schlüsselbund bedeutet ganz sicher mehr Komfort. Sie müssen auch im Dunkeln nicht mehr mühsam den passenden Schlüssel suchen und das Schloss in der Tür finden. Es genügt ein kurzer Scan Ihres Fingers, und schon ist der Weg frei. Die Technik gilt zudem als absolut sicher und bietet Ihnen maximalen Schutz.

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