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Bett der Zukunft: Dieses Bett braucht man nicht selbst zu machen

Bett  

Das Bett der Zukunft macht sich selbst

20.06.2012, 15:27 Uhr | rw, zuhause.de

Bett der Zukunft: Dieses Bett braucht man nicht selbst zu machen. Das Smart-Bed macht sich morgens ganz automatisch. (Quelle: (Screenshot: Zoomin))

Das Smart-Bed macht sich morgens ganz automatisch. (Quelle: (Screenshot: Zoomin))

Die Waschmaschine startet automatisch, wenn der Strompreis günstig ist und die Jalousie schließt sich selbstständig, sobald die Sonne auf das Fenster scheint. Automatisierte Assistenz-Systeme dringen immer stärker in den Wohnbereich vor. Diesem Trend zur Automatisierung folgend hat eine spanische Firma nun ein Bett auf den Markt gebracht, dass sich nach dem Aufstehen ganz von selber macht – das "Smart Bed". Und so funktioniert das automatische Bett der Zukunft.

Noch keine halbe Stunde wach und schon steht die erste Hausarbeit an: Das Bett muss gemacht werden. Für manch einen Morgenmuffel eine echte Zumutung! Und ganze Generationen von Eltern ärgern sich tagtäglich aufs Neue darüber, dass der Nachwuchs mal wieder "vergessen" hat, sein Nachtlager in Ordnung zu bringen.

Roboterarme übernehmen das Bettmachen

Solche Konflikte könnten schon bald für immer der Vergangenheit angehören. Die spanische Firma Ohea hat jüngst das sogenannte "SmartBed" auf den Markt gebracht, das sich nach dem Aufstehen ganz von selber macht. Sekunden nach dem Aufstehen fahren automatisch Roboterarme aus, heben die Kissen an, glätten mit Hilfe eines Nylonfadens die Decke und legen danach die gestrafften Kissen wieder darauf ab.

Sensoren erkennen, wann das Bett gemacht werden muss

Wer das Bett morgens erst einmal auslüften lassen will, damit es nicht zur Brutstätte von Milben und anderem Kleingetier wird, kann den Vorgang auch auf Knopfdruck per Fernbedienung auslösen. Insgesamt 50 Sekunden dauert es, bis sich das "SmartBed" gemacht hat. Eingebaute Sensoren registrieren, ob das Nachtlager auch wirklich leer ist. Befürchtungen, man könnte als Langschläfer womöglich von den Roboterarmen überrascht und "eingerollt" werden, muss sich also niemand machen.

Noch keine Details zu Preis und Vertrieb

Details darüber, ob und wie das "SmartBed" auch in Deutschland vertrieben werden soll, liegen aktuell noch nicht vor. Auch zum möglichen Verkaufspreis schweigt sich Hersteller Ohea im Moment noch aus. Ohnehin bleibt abzuwarten, wie viele Menschen das tägliche Bettenmachen derart stört, dass sie sich für die spanische High-Tech-Schlafstätte begeistern können. Eine pfiffige Idee ist das "SmartBed" aber auf jeden Fall. Das Video zeigt, wie genau sich das Bett selber macht

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