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So hilfreich ist die Umzugscheckliste

Umzugsvorbereitung  

Die Umzugscheckliste: Ein unverzichtbarer Helfer

24.01.2014, 11:41 Uhr | ki (IP)

So hilfreich ist die Umzugscheckliste. Ein wichtiger Tipp für einen geordneten Umzug: Kartons beschriften (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ein wichtiger Tipp für einen geordneten Umzug: Kartons beschriften (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei einem Umzug gibt es viele Dinge zu bedenken. Damit Sie weder im Vorfeld noch im Nachhinein etwas Wichtiges vergessen, dient Ihnen die Umzugscheckliste als Gedächtnisstütze.

Umzugscheckliste: Frühes Einteilen

Beginnen Sie so früh wie möglich, Ihre Checkliste für den Umzug zu erstellen. Sobald Sie wissen, wann Sie umziehen, können Sie beginnen. Als erste Punkte vermerken Sie notwendige Kündigungen. So stehen Ihnen etwa die Kündigung Ihrer alten Wohnung und die Ihres Stromanbieters bevor, wenn Sie diesen wechseln möchten. Notieren Sie zudem, dass Sie rechtzeitig Urlaub für den Umzug beantragen und bei potenziellen Helfern anfragen müssen, ob diese Zeit für Sie haben.

Können Sie schon absehen, dass Sie einige alte Möbel entsorgen möchten, sollten Sie notieren, für den Tag des Auszugs den Sperrmüll bei der Stadt zu bestellen. Planen Sie außerdem genügend Zeit für Renovierungsarbeiten in beiden Wohnungen ein und denken Sie daran, vor dem Umzug bei der Post einen Nachsendeauftrag zu stellen, der mit dem Datum Ihres Umzugs in Kraft tritt. Diese Dinge gehen im Umzugsstress schnell unter.

Wenn der Termin näher rückt

Für ein stressfreies Be- und Entladen des Umzugswagens haben die Profis des Immobilien-Portals “ImmoScout24” einen guten Tipp: "Beantragen Sie eine Halteverbotszone vor der alten und neuen Wohnung." Vermerken Sie dies auf Ihrer Umzugscheckliste – so sind Ihnen Parkflächen vor beiden Wohnungen am Umzugstag garantiert. Wenn Ihre Möbel aus der alten Wohnung entfernt wurden, müssen Sie hier oft noch renovieren.

Planen Sie dafür einige Helfer ein, die in der alten Wohnung zurückbleiben, während Sie die Möbel in die neue Wohnung transportieren. Reservieren Sie außerdem einen Tag, an dem Sie Umzugskartons, Packpapier und Noppenfolie besorgen, um darin Ihr Hab und Gut einzupacken. Mit Wolldecken schützen Sie Ihre Möbel im Wagen und Bindegurte sorgen während der Fahrt für Stabilität. Planen Sie weiterhin etwas Zeit ein, um im Vorfeld das Treppenhaus und die Türen der neuen Wohnung auszumessen, andernfalls kann es beim Hineintragen der Möbel zu unliebsamen Überraschungen kommen.

Für den Umzug und danach

Auch während des Umzugs gibt es einiges zu beachten. Verpacken Sie Ihr Hab und Gut in Umzugskartons, halten Sie Müllsäcke parat: Misten Sie aus, denn so ersparen Sie sich überflüssige Schlepperei. Kaufen Sie im Vorfeld einige Permanentmarker, mit denen Sie beim Einpacken Ihre Kartons beschriften – das sorgt für Übersichtlichkeit. Erstellen Sie zudem einen Einrichtungsplan mit dem Wohnungsgrundriss und verteilen Sie ihn an die Helfer.

So wissen alle, welches Zimmer welchen Zweck erfüllen wird und wohin die betreffenden Kartons gebracht werden müssen. Ein weiterer wichtiger Punkt auf der Umzugscheckliste ist das Ummelden Ihres Wohnsitzes, das nach Ihrem Umzug erfolgt. Vergessen Sie dies nicht, sonst droht Ihnen möglicherweise ein Bußgeld.

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