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Mitwachsende Kindermöbel: Praktisch und nachhaltig

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Jugendzimmer  

Mitwachsende Kindermöbel: Praktisch und nachhaltig

19.03.2015, 08:53 Uhr | rr (CF)

Mit ein paar Tricks können Sie verhindern, dass Ihr Kind nach ein paar Jahren schon zu groß für seine teuren Kindermöbel ist. Wie das Bettchen, der Tisch und der Stuhl mitwachsen, lesen Sie in diesem Ratgeber.

Das variable Kinderzimmer

Genau wie aus den Klamotten wachsen Kinder schnell aus ihren Möbeln raus – dies ist ganz besonders ärgerlich bei teuren Ausstattungen. Dabei haben manche Hersteller mitgedacht und Ihre Produkte größenvariabel hergestellt. Außerdem können Sie mit etwas Kreativität das Kinderzimmer einfach mitwachsen lassen.

So wachsen Kindermöbel mit

Es klingt kaum möglich, doch selbst Baby-Zubehör lässt sich bis ins Teenager-Alter weiterverwenden. So können Sie an Stelle eines Wickeltischs eine normale Kommode mit einem festen Aufsatz zum Wickeln versehen, den Sie nach der Babyzeit einfach wieder abnehmen. Achten Sie nur darauf, dass die Kommode eine zum Wickeln vorteilhafte Höhe von etwa 80 bis 90 Zentimeter hat. Auch Kinderbetten mit praktischer abnehmbarer Gittervorrichtung lassen sich häufig in der Größe erweitern und später sogar zu einem praktischen Sitzsofa umfunktionieren.

Besonders einfach gemacht ist ein mitwachsender Tisch im Kinderzimmer: Montieren Sie einfach eine schlichte Tischplatte auf höhenverstellbare Tischbeine, die Sie parallel zum Wachstum Ihres Kindes laufend verlängern können. Auch dazu passende Kinderstühle gibt es in praktischen Ausführungen, die ein Anpassen der Sitzhöhe ganz einfach machen und so sowohl einem Vier- als auch einem Zehnjährigen Platz bieten.

Module und Kastenformen für das Kinderzimmer

Besonders praktisch sind Kindermöbel, die kastenförmig und in Modulform gefertigt sind – so lassen sich Regale erweitern, niedrige Betten unterbauen oder andere kleinere Möbelstücke erhöhen. Kastenförmige Sitzmöbel wie Hocker oder Tische lassen sich ebenfalls vielseitig verwenden: Aus einer Sitzgruppe für Kleinkinder wird so schnell ein offenes Eckregal, das Sie mit Schubladen-Elementen oder Staukästen ergänzen und blickdicht machen können.

Die richtigen Farben

Vorbeugen sollten Sie auch bei der Farbwahl: Statt auf Lila, Rosa oder Hellblau mit vielen Verzierungen zu setzen, ist ein schlichtes Design vorteilhafter, wenn die Kindermöbel mitwachsen sollen - schließlich wird sich ein Schulkind vielleicht schon nicht mehr so sehr über Luftballons, Sterne und andere babyhafte Symbole freuen.

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