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So beantragen Sie die staatliche Förderung für den Einbruchschutz

MHa, t-online.de

Aktualisiert am 29.03.2017Lesedauer: 2 Min.
Nun bekommen Sie schon für kleinere Sicherheitsmaßnahmen Zuschüsse.
Nun bekommen Sie schon für kleinere Sicherheitsmaßnahmen Zuschüsse (Quelle: iggy1965/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Einbrecher nutzen Schwachstellen wie Eingangs- und Fenstertüren, um in Wohnungen und Häuser einzudringen. Nun können Sie schon für kleinere Sicherheitsmaßnahmen Zuschüsse beantragen, um Ihr Eigenheim zu schützen. Denn: 43 Prozent der Einbrüche werden durch Sicherheitstechnik verhindert.

Seit dem 21. März 2017 hat sich einiges im Bereich der Förderung von Einbruchsmaßnahmen geändert. Das gaben das Bundesbauministerium, das Bundesinnenministerium und die KfW Bankengruppe in einer gemeinsamen Erklärung bekannt.

Kompakt: Das ist neu ab März 2017

  • Kleinere Sicherheitsmaßnahmen werden nun unterstützt. Grund: Der Mindestbetrag für Fördermaßnahmen wurde von 2000 Euro auf 500 Euro gesenkt.
  • Je nachdem wie viel Geld Sie investieren, beläuft sich die Höhe des Zuschusses auf 10 Prozent Ihrer Investitionssumme. Der maximale Zuschuss kann bis zu 1500 Euro betragen.

Anleitung: Wie beantrage ich einen Zuschuss?

Wer kann eine Förderung beantragen? Mieter oder Hausbesitzer, die in die Sicherheitstechnik investieren möchten.

  1. Ein Zuschuss von 10 Prozent für Material- und Installationskosten können Sie auf dem KfW-Zuschussportal (www.public.kfw.de/zuschussportal-web) beantragen, nachdem Sie sich auf dem Portal registriert haben.
  2. Bedenken Sie, dass Sie mindestens 500 Euro investieren müssen, um einen zehnprozentigen Zuschuss zu erhalten.
  3. Beachten Sie, dass Sie den Förderantrag vor der Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen einreichen. Es ist nicht möglich, diesen nachträglich zu stellen. Die Prüfung Ihres Antrages kann mehrere Wochen dauern.
  4. Der finanzielle Zuschuss wird ausgezahlt, nachdem Sie die Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt haben.

Wenden Sie sich an einen Fachmann in einem Sicherheitsfachgeschäft, bevor Sie einen Antrag stellen. Dieser hat Erfahrung mit den staatlichen Förderungen und kann Ihnen nützliche Hinweise geben.

Für welche Maßnahmen kann ich einen Zuschuss beantragen?

Gefördert wird der Einbau beziehungsweise die Nachrüstung von:

  • Haus- und Wohnungseingangstüren, die die Sicherheit erhöhen
  • Nachrüstsystemen von Fenstern sowie Gitter und Rollläden
  • Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen sowie Assistenzsysteme wie Bewegungsmelder

Im Vergleich zum Vorjahr: Zuschussetat um 400 Prozent gestiegen

Das Bundesbauministerium und die KfW Bankengruppe stellen für das aktuelle Jahr insgesamt 50 Millionen Euro an Zuschüssen zur Verfügung. Der Etat für die Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen wurde damit im Vergleich zum letzten Jahr um 40 Millionen Euro aufgestockt.

Reduzierte Mindestinvestitionssumme kommt vor allem Mietern entgegen

In der Regel kostet es weniger eine Mietwohnung einbruchsicher zu machen als ein Haus. Aus diesem Grund reichen manchmal schon Investitionen im dreistelligen Bereich, um die Sicherheit für Mieter zu erhöhen.

Zur reduzierten Mindestinvestitionssumme äußerte sich Michael Bräuer, Marketingdirektor beim Sicherheitsexperten ABUS: “Wir begrüßen diesen Schritt sehr, da nun auch Bürgerinnen und Bürger von der Förderung profitieren können, die in kleinerem Rahmen für das Plus an Sicherheit sorgen, was in manchen Fällen – je nach Wohnsituation und persönlichem Sicherheitsbedürfnis – ja auch völlig ausreichend ist.“

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