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See-Elefantin hinterlässt Spur der Verwüstung

Mehrere Wochen an Land  

See-Elefantin hinterlässt Spur der Verwüstung

07.12.2015, 16:56 Uhr | t-online

See-Elefantin hinterlässt Spur der Verwüstung. "Molly" gehört eigentlich ins Wasser. Aber sie sonnt sich lieber im Garten. (Quelle: RA & JC Lorkin )

"Molly" gehört eigentlich ins Wasser. Aber sie sonnt sich lieber im Garten. (Quelle: RA & JC Lorkin )

See-Elefanten gehören eigentlich ins Wasser. Doch "Molly" aus Australien ist keine gewöhnliche See-Elefantin. Sie will raus in die Welt, zu den Menschen. Deswegen schob sie sich durch Zäune und zerstörte Gartenmöbel, bevor sie auf einer Wiese zum Sonnenbad Halt machte. Das berichtet das australische Online-Portal Mercury.

Die tasmanischen Inselbewohner dachten zunächst, die See-Elefantin würde wieder zurückkehren, das Meer vermissen. Doch "Molly" dachte gar nicht daran. Sie blieb mehrere Wochen. Sie schob sich durch den Park, lehnte sich an Autos oder faulenzte einfach. 

See-Elefanten ernähren sich von Fischen und sind in der Regel sehr träge.Trotzdem sollte man den Tieren nicht zu nahe kommen. "Molly" soll rund 2,5 Meter groß sein und etwa eine Tonne wiegen. Das sagte Insel-Bewohner Lionel Jones, der direkt neben neben dem Grundstück lebt, das "Molly" besetzte.

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