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Apfelkuchen: Tipps und Rezepte

Apfelkuchen  

Alle lieben Apfelkuchen - so gelingt er perfekt

17.09.2012, 10:44 Uhr | msh

Apfelkuchen: Tipps und Rezepte. Frisch gebackener Apfelkuchen schmeckt köstlich.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Frisch gebackener Apfelkuchen schmeckt köstlich. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Jetzt ist die beste Zeit für den Lieblingskuchen der Deutschen! Denn frische, knackige Äpfel schmecken nicht nur roh, sie machen sich auch als Kuchen gut: gedeckt oder mit Streuseln, als Rührkuchen oder auf Mürbeteig. Auch bei unseren europäischen Nachbarn finden sich Rezepte, die man unbedingt probiert haben muss. Zum Beispiel die französische Tarte Tatin oder der englische Apple Pie. Probieren Sie unsere Rezepte doch gleich mal aus. Damit der Kuchen besonders gut gelingt, verraten wir Ihnen die besten Apfelsorten für Kuchen und Co.

Apfelkuchen ist der Liebling der Deutschen

Ein Apfelkuchen ist nicht einfach ein Obstkuchen. Mit ihm verbindet man meist mehr: Erinnerungen an die Kindheit, die von Omas Apfelkuchen versüßt wurde, an den neuen Freund, der mit Hilfe des selbstgebackenen Apfelkuchens erobert wurde oder an gemütliche Nachmittage mit der besten Freundin. Vielleicht ist der Apfelkuchen deshalb der Lieblingskuchen der Deutschen. Für jeden Geschmack kann man in unserer Rezeptdatenbank ein passendes Rezept finden.

Apfeltarte - selbstgemacht besonders gut

Auch bei den europäischen Nachbarn steht der Apfelkuchen hoch im Kurs. Die Franzosen lieben Tarte aux Pommes, eine Tarte mit Äpfeln und Nüssen. Der Kuchen wird in einer niedrigen, runden Backform mit geriffeltem Rand gebacken. Ob die Tarte mit Apfelspalten oder Apfelkompott belegt wird, ist Geschmackssache. Der Boden ist aber klassisch aus Mürbeteig. Da es Mürbeteig kalt mag, sollten die Butter und die Eier aus dem Kühlschrank kommen. Außerdem muss er vor der Weiterverarbeitung mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.

Tarte Tatin - erst stürzen, dann genießen

Eine Tarte Tatin ist auch eine Tarte. Sie wurde nach den Erfinderinnen, den Schwestern Tatin, benannt. Außer Mürbeteig und Äpfel steckt in ihr noch selbstgemachtes Karamell. Sie wird mit dem Boden oben gebacken und dann gestürzt. Eine schnelle Version dieses Apfelkuchens kann man mit tiefgekühltem Blätterteig backen. Die Apfelspalten werden dann mit Zucker bestreut und erst im Ofen karamellisiert. Besondern gut schmeckt eine Tarte Tatin mit Schlagsahne oder Vanilleeis.

Allseits beliebter Klassiker: gedeckter Apfelkuchen

Auch die Niederländer und Portugiesen haben leckere Apfelkuchenrezepte, die unserem gedeckten Apfelkuchen ähnlich sind. Dafür kommt ein Mürbeteig als Boden und Deckel über kleingeschnittene Äpfel, die wahlweise mit Nüssen, Rosinen oder auch mal Rum verfeinert werden. Beim englischen Apple Pie werden die Äpfel mit Teigstreifen aus Mürbeteig abgedeckt, die wie ein Gitter angeordnet sind.

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