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Delikatesse oder Mutprobe? Außergewöhnliche Gerichte

Delikatesse oder Mutprobe? Die skurrilsten Gerichte

05.10.2012, 17:49 Uhr | Benedikt Sauer, wanted.de

Delikatesse oder Mutprobe? Außergewöhnliche Gerichte. Es gibt scheinbar kaum etwas, das nicht irgendwo auf der Welt gegessen wird. (Quelle: Reuters)

Es gibt scheinbar kaum etwas, das nicht irgendwo auf der Welt gegessen wird. (Quelle: Reuters)

Schafshoden im Currybett oder frittiertes Meerschweinchen mit Kartoffeln: Ist das lecker oder einfach nur geschmacklos? Die Entscheidung fällt selten erst im Magen des Betrachters. Wonach man sich in anderen Kulturen die Finger leckt, sorgt hierzulande allein schon beim Gedanken daran für Ekel. Unsere Foto-Show zeigt Ihnen die ausgefallensten Delikatessen der Welt.

In jedem Reiseführer steht, dass Urlauber unbedingt auch die kulinarischen Köstlichkeiten der Region probieren sollten. Gerade in asiatischen Ländern kann das einem ziemlich schwer fallen. Denn was in Deutschland als absolutes Tabu gilt, etwa der Verzehr von Hunden und Katzen, wird hier mitunter gerne serviert. Zu welch absonderlichen Speisen das führen kann, zeigt beispielsweise ein philippinischer Snack namens "Balut".

Andere Länder, anderes Essen

Dahinter verbirgt sich nichts anderes als ein mehrere Wochen lang angebrütetes Enten- oder Hühnerei, das 20 bis 30 Minuten lang in kochendes Wasser geworfen wird, um dann mit einer Prise Salz gegessen zu werden.

Aber es gibt auch fernöstliche Spezialitäten, die nur auf den ersten Blick als ekelhaft wirken.
Frittierte Insekten beispielsweise, die mittlerweile auch im Westen von immer mehr Gaumen akzeptiert werden.

In Peru wird hingegen zu Kartoffeln oder Reis gerne frittiertes Meerschweinchen gereicht, das ähnlich wie Hühnchen schmecken soll und aufgrund der vielen kleinen Knochen besser mit den Fingern gegessen werden sollte – samt Gehirn.

"Einmal Penis, bitte!"

In RTLs Dschungelcamp schon häufig als Mutprobe eingesetzt, gelten die Geschlechtsteile von Tieren in manchen Regionen der Welt als echte Delikatesse. Vielleicht auch nur deshalb, weil der Verzehr von Penis und Hoden angeblich die Libido in neue Höhen katapultieren soll.

Ob das wirklich stimmt ist einerlei, im Pekinger Penis-Restaurant „Goulizhuang“ hat sich das Gerücht jedenfalls als ziemlich werbewirksam erwiesen. Mittlerweile gibt es allein in der Hauptstadt schon mehrere Filialen. Tendenz steigend.

Lassen Sie sich von uns inspirieren

Haben Sie Appetit bekommen? In unserer Foto-Show haben wir einige dieser Essensmutproben zusammengestellt. Lassen Sie sich einfach inspirieren.

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