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Steak: Kurzgebratene Rindersteaks

Kurzgebratene Rindersteaks

03.09.2013, 15:53 Uhr | Marion Hughes/Raufeld, Raufeld

Steak: Kurzgebratene Rindersteaks. Ein leckeres T-Bone-Steak. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ein leckeres T-Bone-Steak. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Königsklasse aller fleischlichen Lust ist das Steak. Das schiere Stück Rind, das sich nicht unter Sahnen und Saucen versteckt, das pur in der Pfanne gegart und nur mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt auf den Tisch kommt. Doch wodurch unterscheidet sich ein gutes Stück Fleisch von einem minderwertigen? Und wie muss es beschaffen sein, damit die Vorfreude auf den saftigen Genuss nicht in eine zähe Enttäuschung mündet? In unseren Artikel-Shows erklären wir alles über Rinderfilet, T-Bone-Steak, Entrecôte und Chateaubriand sowie deren Zubereitung.

Die idealen Garstufen fürs Braten von Steaks finden Sie hier. Beim Einkauf beachten: Gutes Rindfleisch ist nicht zu mager, aber auch nicht zu fett. Ideal ist eine feine Marmorierung, also dünne, weiße, zwischen den Muskelfasern eingelagerte Fettäderchen, die bei der Zubereitung ihr Fett an das Fleisch abgeben und dadurch Saftigkeit und den charakteristischen Fleischgeschmack garantieren.

Fett nicht entfernen

Ist das Stück von einer dicken Fettschicht bedeckt - lassen Sie diese beim Braten unbedingt dran! Sie schützt das Fleisch vor dem Austrocknen. Allerdings sollte der Fettrand mehrmals schräg eingeschnitten werden, denn dies verhindert, dass er sich beim Braten aufwölbt.

Was man dann später damit macht - abschneiden oder dranlassen - bleibt jedem selbst überlassen.

Bevor das Steak in die Pfanne kommt, sollte es auf Zimmertemperatur "erwärmt" werden. Hierfür nimmt man das Fleisch etwa eine Stunde vor dem Braten aus dem Kühlschrank. Gut getrocknet (mit Küchenkrepp) spritzt es beim Anbraten um einiges weniger.

Auf Hitze achten

Das A und O beim Kurzbraten aber ist die große Hitze zu Beginn. Das Anbraten muss schnell erfolgen, damit sich eine schützende Kruste bildet - so ist garantiert, dass der Saft im Inneren und das Fleisch zart bleibt. Nach jeweils einer Minute kräftigem Anbraten auf beiden Seiten wird die Hitze reduziert und das Steak unter mehrmaligem Wenden gar gebrutzelt.

Zum Schluss lässt man es zehn Minuten ruhen. Größere Stücke werden schräg zur Faser angeschnitten.
Wie man ein Steak richtig anbrät und würzt, verrät der Spitzenkoch Ralf Hiener im Interview.

Die richtigen Töpfe und Pfannen für Kurzgebratenes und vieles mehr finden Sie bei zuhause.de

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