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Scotcholate: Scotch und Schokolade

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Scotcholate: Scotch und Schokolade

29.02.2012, 18:38 Uhr | sk (CF)

Genüsslich die Premium-Schokolade auf der Zunge zergehen lassen und die herausstechende eigene Note des puren Whiskeys schmecken. Mit Scotcholate macht ein Hamburger Unternehmen die einzigartige Verbindung möglich.

Der unnachahmliche Genuss eines gereiften Springbank 10, Royal Brackla 25 oder Ardbeg 10 mit feinster Edelvollmilch- oder Zartbitterschokolade ist schon lange keine Traumvorstellung mehr. Scotch und Schokolade, also Scotcholate, ist ein Geschmackserlebnis der ganz besonderen Art. Single Malt und Arriba-Kakaobohnen aus Ecuador in einer zart schmelzenden Trüffelmasse sind die exklusiven Zutaten einer Scotcholate. Seit einigen Jahren macht sich ein stetig wachsendes Hamburger Unternehmen mit eben dieser hochwertigen Spezialität einen Namen unter den Feinschmeckern.

Scotch und Schokolade – zwei im Genuss beheimatete Delikatessen, die sich nun auch in einer gemeinsam genießen lassen. Mit den drei verschiedenen Sorten der Scotcholates von Vollmilch über zartbitter bis hin zur weißen Schokolade sollte wohl für jede Schokoladenvorliebe etwas dabei sein. Auch die Auswahl an Whiskey dürfte Kennern nicht missfallen. >>

Die erwähnten zehn Jahre alten Sprinbank und Ardbeg und der 25 Jahre alte Royal Brackla gehören zu den edelsten ihresgleichen. Diese hochwertige Verführung in Kombination mit weiteren raffinierten Zutaten ist vor allem um die Weihnachtszeit eine sehr beliebte Süßware.

Die hohe Nachfrage nach der Zusammensetzung von Scotch und Schokolade hat die Macher des neuartigen Geschmackserlebnisses dazu veranlasst, ihr Sortiment zu erweitern und neue Ideen umzusetzen. Scotcholate-Brotaufstriche und Scotcholate-Pralinen sollen bereits in der Entwicklung sein. Die drei "klassischen" Scotcholate-Schokoladensorten, mit denen sich ein Name gemacht wurde, sind aber bereits ein "Must-taste" bei Scotch-Liebhabern. Smokey Bee, Salty Malty und White Herbs sind die genannten Klassiker unter Scotcholates.

Während sich Salty Malty mit seiner Edel-Vollmilchschokolade, der feinen Trüffelmasse, Sahne, Fleur de Sel und dem Springbank 10 Whiskey noch vergleichsweise normal bespickt ist, geht die White Herbs-Sorte schon gewagtere Wege. Diese besteht aus weißer Schokolade, ebenfalls gefüllt mit einer zart schmelzenden Trüffelmasse, Sahne, gerösteten und gemahlenen Pinienkernen und dem 25 Jahre alten Royal Brackla Whiskey.

Smokey Bee vervollständigt das Sortiment. Mit dem geschmacklich rauchigen Ardberg 10 Whiskey, Bienenhonig, Sahne und Zartbitterschokolade komplettiert er das Trio perfekt. Die Besonderheiten der Mischung aus Scotch und Schokolade erstrecken sich bis hin zur typischen Sojalecithin-Zutat. Die in diesen Fällen nicht genmanipuliert ist.

Hohe Qualitätsansprüche bei Beschaffung und Umsetzung

Was anfänglich eine simple Idee für die private Küche war, ist mit der Zeit zu einem anschaulichen Sortiment an neuen und experimentellen Geschmackskompositionen geworden. Nicht am Fließband, sondern mit viel Liebe zum Detail und hohen Qualitätsansprüchen bei allen Zutaten werden die Scotcholates produziert. >>

Qualität bedeutet jedoch in den wenigsten Fällen auch automatisch Quantität. Aufgrund der besagten hohen Qualitätsansprüche wird Scotcholate nur nach Bedarf und auf Nachfrage hergestellt. Aber auch bei einer direkten Bestellung kann ihre Verwirklichung nicht immer garantiert werden. Da beim Whiskey überwiegend die hochwertige Variante aus den Single Cask Bottles zum Einsatz kommt, ist eine kontinuierliche Produktion unmöglich.

Hinzu kommt die ausschließliche Verwendung von frischen Zutaten und der annährend hundertprozentige Verzicht auf Konservierungsmittel. Das hat zur Folge, dass die Mindesthaltbarkeit einer Scotcholate lediglich sechs Monate beträgt. Nur durch die aufwendige Beschaffung und Aufbereitung von Scotch und Schokolade kann die Qualität und Exklusivität auch gewährleistet werden.

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