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Bubble-Tea: Der neue Trend aus Asien

Kaffee und Tee  

Bubble-Tea: Der neue Trend aus Asien

18.11.2013, 10:08 Uhr | jk (CF)

Bubble-Tea ist in den USA schon seit vielen Jahren bekannt und beliebt. Nun kommt der Trend auch nach Deutschland. Im Kern handelt es sich um Schwarzen Tee, der mit Milch, Sirup und geleeartigen Perlen aufgepeppt wird.

Erfindung aus Taiwan

Bubble-Tea wurde vor mehr als 20 Jahren in Taiwan erfunden. Die Basis bildet in der Regel schwarzer Tee, es gibt aber auch Bubble-Tea mit grünem Tee. Er wird zunächst gesüßt, anschließend kommen Sirup, Eis, Joghurt oder Milchpulver hinein.

Die Zubereitung ähnelt der eines Milchshakes. Nun kommen noch bunte Kügelchen hinzu, die relativ geschmacksneutral sind. Sie bestehen zumeist aus Tapiokastärke, die aus der Maniokwurzel gewonnen wird.

Bevor sie in das Trendgetränk wandern, werden die Kügelchen eine gute halbe Stunde lang gekocht. Das verleiht ihnen eine kaugummiartige Konsistenz. Die Kügelchen werden zusammen mit dem Bubble-Tea durch einen Strohhalm aufgenommen.

Bunte, fröhliche Läden

Bubble-Tea ist ein buntes und fröhliches Produkt - und entsprechend präsentieren sich auch die Läden, in denen man ihn kaufen kann. Der Trend-Tee setzt sich derzeit vor allem in größeren Städten wie Hamburg oder Berlin durch.

Hier eröffnen Bubble-Tea-Geschäfte und locken die Kundschaft mit einer großen Auswahl an kalten und heißen Getränken. Serviert werden sie entweder in Gläsern oder zum Mitnehmen in durchsichtigen Bechern aus Plastik.

Kritiker warnen vor Kalorien und Verschluck-Gefahr

Während Bubble-Tea als neues Trendgetränk immer beliebter wird, wächst auch die Zahl der Kritiker. Sie stören sich unter anderem daran, dass viele Bubble-Teas regelrechte Kalorienbomben sind. Je nach Sorte können in einem Becher schnell mal 300 bis 400 Kalorien stecken. Damit ist ein Viertel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen bereits gedeckt.

Der zweite Kritikpunkt: Die Kügelchen, die zwischen fünf und acht Millimeter groß sind, können leicht verschluckt werden. Vor allem für kleine Kinder kann das gefährlich werden. Experten raten daher Eltern, ihre Kinder mit einem Bubble-Tea nicht unbeaufsichtigt zu lassen.

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