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Sushi essen und servieren: Alles zu Verzehr und Etikette

Japanische Küche  

Sushi essen und servieren: Alles zu Verzehr und Etikette

24.01.2014, 09:56 Uhr | oh (CF)

Die japanische Küche ist sehr auf Ordnung, Ästhetik und Schlichtheit bedacht. Wenn Japaner Sushi essen, servieren sie dieses oft auf Bananenblättern, Holzbrettern oder Bambusmatten. Wer keines dieser Naturmaterialien zu Hause hat, sollte die Delikatesse auf schlichtem, aber edlem Geschirr anrichten.

Japanisches Essen arrangieren und servieren

Sushi ist selbst in Japan kein Alltagsessen, sondern eine Speise für besondere Anlässe. Dementsprechend sollten Sie die Röllchen möglichst ansprechend anrichten und servieren. Die hochwertigen Lebensmittel stehen dabei für sich und benötigen keine aufwendige Kulisse. Weder Tisch noch Teller sollten mit Dekoration überladen sein. Einzelne Orchideenblüten reichen vollkommen aus – weniger ist mehr. Entweder servieren Sie die Maki-Röllchen auf flachen Tellern, Brettern oder großen Platten. Jeder Gast erhält zudem eigene Schälchen für Sojasoße, eingelegten Ingwer und Wasabi-Paste.

Zu trinken gibt es klassischerweise grünen Tee. Wer es etwas kräftiger mag, kann aber auch einen trockenen Weißwein, ein mildes Bier oder Sake anbieten. Ein japanisches Menü sieht auch eine Vorspeise vor: Hierfür eignet sich eine Miso-Suppe aus Sojabohnenpaste – die regt den Appetit an.

Sushi essen mit Stäbchen: So geht's

Wer traditionell Sushi essen möchte, kommt nicht umhin, seine Fingerfertigkeit zu trainieren. Die Handhabung von Stäbchen ist für ungeübte Europäer zunächst ein wenig problematisch. Wenn Sie häufiger chinesische oder japanische Gerichte wie Sushi essen, wird Ihnen dieses Besteck jedoch bereits vertraut sein. Halten Sie die Stäbchen zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger und arbeiten Sie damit wie mit einer Zange.

Wer mit dem Greifwerkzeug partout nicht zurechtkommt, kann aber auch mit den Händen Sushi essen – am besten im ganzen Stück. Achten Sie darauf, dass die Rolle beim Eintunken in die Sojasoße nicht auseinanderfällt. Zwischen zwei verschieden gefüllten Maki-Rollen sollten Sie eine Scheibe Ingwer auf die Zunge legen – so neutralisieren Sie Ihre Geschmacksnerven und können die nächste Portion unverfärbt genießen.

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