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Pizzateig selber machen - So geht's

Rezept  

Einen leckeren Pizzateig selber machen

24.02.2014, 10:21 Uhr | an (IP)

Fertigpizzen und Teig aus dem Supermarkt sind häufig mit vielen Zusatzstoffen versetzt und schmecken nicht so aromatisch wie die selbstgemachten Varianten. Dabei können Sie aus wenigen Zutaten ohne großen Aufwand einen Pizzateig selber machen. Belegen Sie diesen mit verschiedenen Köstlichkeiten und kreieren Sie so eine individuelle und schmackhafte Pizza.

Pizzateig selber zu machen - Zutaten und Tipps

Für sechs Pizzen mit 25 Zentimeter Durchmesser benötigen Sie ein Kilogramm helles Weizenmehl, zehn Gramm frische Hefe oder zwei Päckchen Trockenhefe. Hinzu kommen eineinhalb gestrichene Teelöffel Salz sowie ein halber Liter lauwarmes Wasser.

Möchten Sie Ihrem Teig ein besonderes Aroma geben, fügen Sie einen Teelöffel gemischte italienische Kräuter oder Oregano hinzu. Für eine Vollwertpizza ersetzen Sie ein Drittel des hellen Weizenmehls durch Vollkornmehl.

Nach der Zubereitung lassen sich Pizzaböden in geschlossenen Blechbehältern auch mehrere Tage lang einfrieren. Am besten, so die Online-Ausgabe der Zeitschrift „Essen und Trinken“, ist es, wenn Sie den Teig „portionieren und in Kugeln formen“. Weiterhin eignet es sich, „ein großes Stück Klarsichtfolie dünn mit Olivenöl auspinseln“, in das Sie anschließend die Teigkugeln einwickeln.

Die Teigzubereitung

Bröseln Sie zunächst die frische Hefe in das lauwarme Wasser und rühren Sie so lange, bis die Stücke sich vollständig aufgelöst haben. Anschließend geben Sie das Mehl hinzu. Möchten Sie mit Trockenhefe einen Pizzateig selber machen, vermischen Sie das Mehl gründlich mit der Hefe und fügen dann das Wasser hinzu.

Nach der Zugabe des Salzes vermengen Sie alle Zutaten zu einem homogenen Teig, den Sie anschließend ungefähr eine Viertelstunde lang gründlich kneten, bis er sich weich und geschmeidig anfühlt. Nun formen Sie eine runde Kugel und geben diese in eine Schüssel, die Sie mit Klarsichtfolie oder einem Geschirrhandtuch abdecken. An einem warmen Ort lassen Sie den Teig etwa eine Stunde lang gehen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Die Pizza backen und belegen

Nachdem der Teig aufgegangen ist, formen Sie ohne viel Kneten auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche eine längliche Rolle. Diese schneiden Sie in sechs gleichgroße Teile. Aus jedem Teigabschnitt stellen Sie eine kleine Kugel her und rollen diese anschließend mit dem Nudelholz zu einem Kreis von ungefähr 25 Zentimetern aus. Nun legen Sie den Pizzateig auf ein eingeöltes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech.

Eine nicht zu flüssige Tomatensoße bildet üblicherweise die Grundlage, auf die dann, je nach Geschmack, Salami- oder Schinkenscheiben, Thunfisch, Paprika , Oliven, Champignons, Ananas, Gouda und Co. verteilt werden. Anschließend backen Sie die Pizzen zehn Minuten lang bei 250 Grad im vorgeheizten Backofen.

Fall es einmal besonders schnell gehen muss, können Sie auch ein Rezept ohne Hefe für den Pizzateig verwenden. Hierfür eignet sich besonders ein so genannter Quark-Öl-Teig.

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