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Tipps zum Kauf einer Pfeffermühle

Für mehr Frische  

Tipps zum Kauf einer Pfeffermühle

23.01.2015, 09:48 Uhr | tl (CF), anni

Tipps zum Kauf einer Pfeffermühle. Bei einer Pfeffermühle kommt es zuallererst auf das Herzstück an: Das Mahlwerk. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei einer Pfeffermühle kommt es zuallererst auf das Herzstück an: Das Mahlwerk. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Frisch gemahlener Pfeffer ist einfach unvergleichlich im Geschmack, zudem verleiht eine edle Gewürzmühle dem Vorgang des Würzens das gewisse Etwas. Wenn Sie eine Pfeffermühle kaufen möchten, erfahren Sie hier, worauf Sie dabei achten sollten und welche Unterschiede es gibt.

Die Vorteile einer Pfeffermühle

Frisch gemahlener Pfeffer gilt unter Feinschmeckern als weitaus geschmacksintensiver und aromatischer als fertiges Pfeffer-Pulver. Zusätzlich dient eine Pfeffermühle als dekoratives Element in der Küche und bei Tisch – sie verleiht dem Kochen und Essen ein besonderes Flair.

Wenn Sie eine Pfeffermühle kaufen, sollten Sie allerdings nicht zum nächstbesten Modell greifen, sondern auf die Qualitätsunterschiede verschiedener Exemplare achten. Neben einem schicken Design zählt vor allem die technische Funktion der Mühle. Worauf es im Detail ankommt, erfahren Sie im Folgenden.

Was eine gute Pfeffermühle ausmacht

Das Herzstück einer Pfeffermühle ist das Mahlwerk, denn davon hängt die Qualität des Küchenhelfers ab. Wenn Sie eine sehr günstige Pfeffermühle kaufen, kann es vorkommen, dass das Mahlwerk mit größeren Körnern überfordert ist und früher oder später kaputt geht. Gute Mahlwerke sind aus Edelstahl, Hartstahl oder Keramik gefertigt und garantieren eine lange Haltbarkeit und ein optimales Mahlen.

Tipp: Mühle aus Keramik

Mühlen aus Keramik vereinen in sich besonders viele Vorteile: Sie können keinen Rost ansetzen, lassen sich daher problemlos reinigen und sind härter als Pfeffermühlen mit stählernem Mahlwerk. Daher können Sie sehr harte Gewürze von unterschiedlicher Art zerkleinern. Sie eignen sich auch für Salz, das mit metallenen Pfeffermühlen nicht gemahlen werden darf, da diese leicht rosten.

Vorsicht: Ohne Inhalt dürfen Sie eine Keramikmühle jedoch niemals drehen, denn dann kann das Mahlwerk beschädigt werden.

Mahlstärken, Dosierung und mehr

Eine hochwertige Pfeffermühle sollte sich außerdem je nach Bedarf auf verschiedene Mahlstärken einstellen lassen und kann Pfefferkörner beispielsweise nur leicht zerbrechen, zu grobem Pulver zermahlen, oder sehr feines Pulver herstellen. Ein gutes Modell können Sie zudem leicht mit der benötigten Pfeffermenge füllen und diese genau dosieren. So lassen sich verschiedene Pfeffersorten schnell austauschen, ohne dass große Mengen verbraucht sein müssen.

Wichtig ist auch, dass sich eine Pfeffermühle ohne großen Kraftaufwand drehen lässt und dabei trotzdem effizient mahlt.

Elektrische Pfeffermühle als schicke Alternative

Mittlerweile gibt es auch elektrische Pfeffermühlen, die auf Knopfdruck mahlen. In der Regel sind solche Mühlen bereits mit einem hochwertigen Keramikmahlwerk ausgestattet und überzeugen mit modernem Design – für Technikliebhaber die beste Wahl, allerdings auch etwas teurer als eine herkömmliche Mühle.

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