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Kaffee statt Schnaps: Das hilft dem Magen in der Adventszeit

Kaffee statt Schnaps  

Das hilft dem Magen in der Adventszeit

29.11.2019, 04:24 Uhr | dpa

Kaffee statt Schnaps: Das hilft dem Magen in der Adventszeit. Als Abschluss eines üppigen Menüs schmeckt eine Tasse Kaffee.

Als Abschluss eines üppigen Menüs schmeckt eine Tasse Kaffee. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Hannover (dpa/tmn) - Klar, in der Adventszeit gibt es viele Schlemmereien, die wir gerne genießen. Doch wer ständig Süßes, Fettes oder einfach zu viel isst, überfordert seinen Magen-Darm-Trakt.

Deshalb rät die Apothekerkammer Niedersachsen auch in der Vorweihnachtszeit auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung zu achten.

Dazu gehört auch: sich Zeit nehmen, langsam und bewusst essen, genügend Pausen zwischen den Leckereien einbauen. Sonst kann man beispielsweise Sodbrennen bekommen. Dann können Tees etwa mit Fenchel, Kamille oder Süßholz dem Magen gut tun.

Gerade nach einem sehr üppigen Mahl - etwa einem Gänsebraten mit Rotkraut und Knödeln - kann sich im Magen Unwohlsein ausbreiten. Dann können ein Völlegefühl oder Blähungen die Folgen sein. Also besser kleinere Portionen wählen. Manch einer denkt dann vielleicht, dass ein Schnaps den Magen aufräumt. Die Experten raten stattdessen: Besser zum Kaffee zu greifen, denn er regt die Verdauung an.

Zum Teil entsteht nach dem Verzehr von Süßen oder schnellen Kohlenhydraten bereits nach kurzer Zeit ein erneutes Hungergefühl. Der Grund dafür: Der Blutzuckerspiegel schnellt dann zunächst nach oben, und fällt dann wieder rapide ab - wenn der Körper dann vermehrt Insulin ausschüttet. Um dem entgegen zu wirken, besser dem Magen nicht viel fette und süße Lebensmittel zumuten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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