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Kindersitz-Test: Produkte schneiden schlecht ab

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Kinderautositz-Test  

Schlechte Note für Kindersitze

21.04.2010, 12:58 Uhr | dpa

Kindersitz-Test: Produkte schneiden schlecht ab. Baby in Autoschale.

Fünf von zehn getesteten Kindersitzen schnitten schlecht ab. (Bild: Imago)

Mit dem schlechtesten Ergebnis seit 18 Jahren endete ein aktueller Kindersitz-Test: Sitze lösten sich aus der Verankerung oder brachen sogar. Insgesamt wurde die Hälfte der zehn getesteten und bis zu 360 Euro teuren Kindersitze als nicht empfehlenswert eingestuft. Das teilen der TÜV Süd in München und die in Stuttgart erscheinende Zeitschrift "auto motor und sport" mit, die den Test durchführten.

Teure Kindersitze

schnitten schlecht ab

Schlechte Noten gab es demnach auch für vergleichsweise teure Markensitze. Bei den Modellen "Storchenmühle My Seat CL" für 100 Euro, dem 229 Euro teuren "Chicco Key 1" und dem "Concorde Transformer" für 260 Euro brachen Rückenlehnen und Sitzkonstruktionen. Eine von zwei Isofix-Befestigungen öffnete sich wiederum beim "Recaro Polaric" (299 Euro). Wegen zu hoher Belastung des Halses wurde der "Storchenmühle Twin One" als nicht empfehlenswert eingestuft.

Testsieger bei Sitzen für Kinder ab drei Jahren

Bei den Sitzen für Kinder bis drei Jahre heißen die Testsieger "Besafe Izi Combi X2" (359 Euro) und "Maxi Cosi Tobi" (300 Euro). Als bedingt empfehlenswert wurden der 150 Euro teure "Römer Eclipse" eingestuft. Nur zwei Sitze überzeugten den Angaben zufolge bei den Modellen für Kinder bis 36 Kilogramm: Der "Cybex Solution X-fix" (150 Euro) sowie der "Kiddy Discovery pro" (170 Euro)

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