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Emotionale Intelligenz - So lenken Eltern die Gefühlsentwicklung

Emotionale Intelligenz: So lenken Eltern die Gefühlsentwicklung

07.02.2012, 09:59 Uhr | oh (CF)

Emotionale Intelligenz beschreibt den Umgang mit seinen Gefühlen. Ein gutes Selbstbewusstsein ist dabei die Grundlage für eine ausgeprägte Form. Es ist jedoch nicht immer ganz einfach, die eigene Gefühlsentwicklung zu kontrollieren.

Generell ist der Umgang mit emotionaler Intelligenz ein Kriterium, welches über den Erfolg in der Zukunft entscheidet. Wenn Ihr Kind bei jeder Angelegenheit in Tränen ausbricht, wird es auf Dauer schwierig, bestimmte Sachverhalte zu klären. Deswegen muss daran gearbeitet werden, seine Gefühle in bestimmte Richtungen lenken zu können. Es ist meist gar nicht so schwer, die emotionale Intelligenz Ihres Kindes zu fördern. Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die richtige Herangehensweise.

Die Gefühlsentwicklung steuern

Auch heutzutage werden Menschen noch Anhand vom Intelligenzquotienten eingestuft. Über die letzten Jahre wurde allerdings immer deutlicher, dass eine Zahl keine Rückschlüsse auf die gesamte schulische Laufbahn zulässt. Deswegen beschäftigen sich Wissenschaftlicher zunehmend auch mit anderen Themen. Hierzu gehört, dass neben sozialen Kompetenzen auch die emotionale Intelligenz für Sie entscheidend ist. Hierüber lässt sich erklären, dass teilweise sehr intelligente Kinder keinen Anschluss in der Schule schaffen. Sie sind dann einfach nicht in der Lage, ihre Stärken gezielt auszuspielen. Wissenschaftlich gesehen lässt sich dieses Phänomen schnell nachweisen. Bei geringen Emotionen sind relativ wenige Aktivitäten im Gehirn vorhanden.

eltern.t-online.de: Das sind die Meilensteine der Kindesentwicklung

Kann Ihr Kind die Gefühlsentwicklung wirklich kontrollieren?

Verständlich ist, dass Kinder die über eine ausgeprägte Form verfügen, relativ wenige Probleme im alltäglichen Umgang haben. Dies lässt sich dadurch erklären, dass ein gutes Selbstbewusstsein zu einer vernünftigen Reaktion in Konfliktsituationen führt. Reagiert Ihr Kind hingegen eher aggressiv auf gewisse Dinge, macht sich oft Unverständnis bei den Klassenkameraden breit.

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