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Mit einer sicheren Bindung tut auch die Trennung nicht so weh

Mit einer sicheren Bindung tut auch die Trennung nicht so weh

07.02.2012, 09:59 Uhr | rk (CF)

Damit die Mutter das eigene Baby loslassen kann, muss eine vertrauensvolle Bindung existieren. Durch die steigende Selbständigkeit des Kindes wird jedoch meist erkannt, dass sich die Verhältnisse ändern. Dabei fällt vielen Frauen vor allem die erste Trennung schwer.

Das eigene Baby loslassen – so gelingt die Trennung

Die Trennung vom eigenen Kind stellt die Bindung auf eine harte Probe. Für ein gutes Gelingen ist deswegen die Befriedigung nach Nähe und Schutz wichtig. Es muss jedoch erwähnt werden, dass dies für beide Seiten gilt. Da Ihr Kind es nicht anders gewohnt ist, fällt vor allem die erste Zeit schwer. Vielleicht erinnern Sie sich noch an den ersten Tag im Kindergarten. Sehr viele Kinder wollen diesen sofort wieder verlassen und zurück nach Hause. Nach einiger Zeit macht der Aufenthalt jedoch den meisten Kindern Freude. Es werden kaum Fehlzeiten verbucht, obwohl der Besuch freiwillig ist. Dies mag vielleicht auch daran liegen, dass die begehrten Plätze nicht unbedingt günstig sind.

Die Bindung stetig lösen

Damit Sie Ihr Baby loslassen können, sollte Schritt für Schritt agiert werden. Gewöhnen Sie Ihr Kind langsam daran, dass es sich mit der Zeit weiterentwickeln muss. Hierfür kann es hilfreich sein, den Kontakt mit nahen Verwandten zu pflegen. Ein längerer Aufenthalt bei den Großeltern ist oftmals schon nach kurzer Zeit möglich. Ihre Kinder werden es mögen, neue Dinge zu entdecken.

Meistens mögen es Kinder, die Nächte im elterlichen Bett zu verbringen. Gewöhnen Sie Ihr Kind jedoch unbedingt daran, in seinem eigenen Bereich zu nächtigen. Wenn der zeitliche Schnitt verpasst wird, kann es immer schwieriger werden für eine Umstellung zu sorgen.

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