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PEKiP - Kurse für Eltern und Kinder

PEKiP: Kurse für Eltern und Kinder

07.02.2012, 09:59 Uhr | ng (CF)

Wenn es darum geht, die Motorik und Wahrnehmung des Nachwuchses zu trainieren und optimal zu fördern, sind die sogenannten PEKiP-Kurse eine gute Wahl. Auch wenn Sie als Eltern vielleicht noch nie etwas von derartigen Kursen gehört haben, sollten Sie sich die Informationen dazu einmal aufmerksam durchlesen. Ihr Kind könnte davon eine Menge profitieren.

Eltern-Kind-Programme immer beliebter

Die PEKiP-Programme für Eltern und Kinder werden immer beliebter, und das kann natürlich auch kein Zufall sein. Doch zunächst werden Sie sich sicherlich fragen, wofür eigentlich die Abkürzung PEKiP steht. Hinter den Buchstaben verbirgt sich das „Prager-Eltern-Kind-Programm“. Dabei handelt es sich um ein ganz besonderes Frühförderprogramm, das auf dem Werk des Psychologen Dr. Jaroslav Koch basiert. Dieser setzte sich schon in den 1950er Jahren intensiv mit der kindlichen Entwicklung auseinander. Dabei legte er sein Augenmerk insbesondere auf die Frühförderung. So entwickelte er spezielle Bewegungsspiele für Babys. Später griff eine Gruppe von Sozialpädagogen diese auf. Seit 1973 können Sie in immer mehr Orten an solchen Eltern-Kind-Programmen teilnehmen.

Wann PEKiP-Kurse geeignet sind

Die Eltern-Kind-Programme sind ausgelegt für Babys ab der vierten bis sechsten Lebenswoche. Später dazu zu stoßen, ist jedoch auch möglich. Eine typische PEKiP-Gruppe setzt sich aus etwa sechs bis acht Elternteilen gemeinsam mit ihren Babys zusammen. Das Besondere ist, dass die Kinder während der gesamten Spielzeit unbekleidet sind.  Die einmal wöchentlich stattfindenden Kurse werden unter anderem von Volkshochschulen, dem Roten Kreuz oder diversen Familienbildungsstätten angeboten. Die Kosten variieren je nach Anbieter.

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