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So bringen Sie Ihr Baby zum Einschlafen

So bringen Sie Ihr Baby zum Einschlafen

07.02.2012, 09:59 Uhr | tj (CF)

Kann ein Baby nicht einschlafen, wird das leicht zum Problem, denn es kann dazu führen, dass es häufig schreit. Von Schlafstörungen spricht man aber erst dann, wenn die Unregelmäßigkeiten beim Schlafen Eltern und Kind übermäßig belasten. Säuglinge schlafen etwa 16 Stunden am Tag. Mit zunehmendem Alter sinkt das Schlafbedürfnis, und ein Erwachsener schläft im Durchschnitt noch etwa sieben bis acht Stunden. Ein Baby benötigt die Ruhephasen besonders dringend, um alles Gelernte zu verarbeiten.

Babys brauchen Körperkontakt

Einschlafen ist, so die „Badische Zeitung“, eine Sache der Entspannung. Babys und Kleinkinder erleben tagsüber oft eine Reizüberflutung: Alles ist neu, aufregend und viele Eindrücke müssen verarbeitet werden. Darum ist es wichtig, zwischendurch immer Ruhephasen einzurichten, in denen der Nachwuchs sich beruhigen kann.

Auch wenn das Baby wach ist, sollten Sie auf viel Haut- und Körperkontakt achten. Das hilft dem Nachwuchs bei der Vertrauensentwicklung und macht ihn gelassener. Beim Herumtragen wirken außerdem der beruhigende Herzschlag, die gleichmäßigen Schritte und die Körperwärme der Eltern entspannend.

Rituale helfen beim Einschlafen

Regelmäßige Wach- und Ruhephasen tragen dazu bei, dass ein Baby besser einschlafen kann. Durch einen geregelten Tagesablauf mit Spaziergängen und festen Zeiten fürs Schlafen gewöhnt sich das Kind an die verschiedenen Aktivitäten. Gleichzeitig ist es entspannter, da es weiß, was als nächstes kommt.

Kleine Rituale, die direkt vor dem Ins-Bett-Bringen vollzogen werden, verstärken diesen Effekt. Hierfür eignen sich zum Beispiel das Aufziehen einer Spieluhr oder zehnminütige Streicheleinheiten. Vermeiden Sie es aber, Ihr Baby an „ungewollte“ Schlafrituale wie eine halbstündige Autofahrt zu gewöhnen.

Besser einschlafen mit Pucken

In der letzten Zeit erlebt diese alte Wickeltechnik ein Revival: das Pucken. Hierbei wird das Baby mit einer Decke oder einem Tuch so eingewickelt, dass es an die Geborgenheit des Mutterleibs erinnert wird. Die Decke wird unten um die Füßchen geschlagen und dann von rechts und links um den Säugling gewickelt.

Ein zusätzlicher Effekt ist, dass unkontrollierte Armbewegungen während des Schlafens ausbleiben, durch die das Kind sonst oft erschrickt und wach wird. Besonders in den ersten Lebensmonaten ist das Pucken eine gute Möglichkeit, für ein entspannteres Einschlafen und Durchschlafen zu sorgen.

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