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Baby vegetarisch ernähren: Geht das?

hm (CF)

25.06.2014Lesedauer: 2 Min.
Fleischlose Ernährung kann besonders bei Babys schnell zu einem Nährstoffmangel führen
Fleischlose Ernährung kann besonders bei Babys schnell zu einem Nährstoffmangel führen (Quelle: /Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Der Trend zur nachhaltigen, vegetarischen oder veganen Ernährung ist in allen Lebensbereichen spürbar. Einige Eltern möchten daher auch ihr Baby vegetarisch ernähren. Doch bekommt das Baby bei dieser Ernährungsweise alle wichtigen Nährstoffe?

Baby vegetarisch ernähren – wichtige Voraussetzungen

Während Experten von veganer Ernährung bei Babys und Kleinkindern einstimmig abraten, da wesentliche Nährstoffe wie Zink und Vitamin B12 zu kurz kommen, lässt sich die Frage, ob man ein Baby vegetarisch ernähren kann, grundsätzlich mit "Ja" beantworten.

Das gilt allerdings nur, wenn die durch den Fleischverzicht fehlende Nährstoffe ausreichend ersetzt werden. Grundsätzlich muss Ihr Baby rundum gesund sein, um nur Obst und Gemüse zu sich nehmen zu können.


Milch und Brei: Ernährung im ersten Lebensjahr

Stillen: In den ersten vier Monaten brauchen Babys nur Muttermilch oder Muttermilchersatz. Diese enthält die wichtigsten Nahrungsstoffe, die für die Säuglinge notwendig sind.
Milchfläschchen: Fütterung mit der Flasche kommt meistens aus praktischen Gründen infrage, beispielsweise wenn die Mutter wieder arbeiten geht oder wenn sie zu wenig Milch hat.
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Vorsicht vor Nährstoffmangel

Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Eier gelten als gute Eisenlieferanten. Eisen ist besonders für das Wachstum Ihres Kindes wichtig. Das Risiko für einen Nährstoffmangel erhöht sich, wenn Sie zu viele Nahrungsmittel in der frühkindlichen Ernährung weglassen, so das Portal "Baby und Familie". Schwerwiegende und langfristige Schäden können die Folge sein. Eine Unterversorgung mit Vitamin D beispielsweise kann zu einer gestörten Knochenentwicklung führen.

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Wie die "Zeit" in ihrem Online-Portal berichtet, ist besonders die Versorgung mit Vitamin B12 wichtig. Fehlt dieses, können Müdigkeit, Blässe und Blutarmut auftreten. Im schlimmsten Fall kann auch das Gehirn und Nervensystem Schäden davontragen.

Empfohlen wird daher eine ausgewogene Mischkost mit Fleisch, erklärt Prof. Dr. Mathilde Kersting, stellvertretende Leiterin des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE); die vegetarische Ernährung sei nur "zweite Wahl". Im Zweifel sollten Sie sich von Ihrem Kinderarzt oder von einem Ernährungsspezialisten beraten lassen.

Immer nur GemĂĽse? Wichtige Ersatzstoffe

Sowohl im Mutterleib als auch nach der Geburt ist der Eisenbedarf besonders hoch. Aber auch Zink, Jod, Kalzium, Vitamine und Omega-3-Fettsäuren sind wichtig. Den Bedarf können Sie über Ihre eigene Ernährung und später die des Kindes mit vielen Vollkornprodukten, Getreide, wie Hirse und Haferflocken, Hülsenfrüchten sowie Obst und Gemüse decken.

Die "Welt" weist daraufhin, dass der Organismus von Babys Eisen aus pflanzlicher Nahrung nur schlecht aufnehmen kann. Ein wichtiger Tipp ist hier eine Kombination mit Vitamin-C-reichen Lebensmitteln, denn diese fördern die Aufnahme von Eisen in den Körper.

In den ersten Lebensmonaten ist Muttermilch die beste Babynahrung, weil sie in der Zusammensetzung der Nährstoffe den Bedürfnissen des Neugeborenen am ehesten gerecht wird. Bei größeren Kindern sollten Milchprodukte, ob aus Kuh- oder Sojamilch, auf dem Speiseplan stehen. Anstatt dem Kind Brei aus Gemüse, Kartoffeln und Fleisch zu verabreichen, kann das Fleisch durch Getreide ersetzt werden.

Wie streng Sie Ihr Baby vegetarisch ernähren, bleibt Ihren eigenen Grundsätzen überlassen. Sinnvoll ist es aber, neben Gemüse, Getreide- und Milchprodukten auch Fisch zu füttern, da dieser die wichtigen Omega-3-Fettsäuren enthält.

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