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Keuchhusten ist oft schwer erkennbar

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 18.04.2017Lesedauer: 1 Min.
Gegen Keuchusten gibt es eine Impfung.
Gegen Keuchusten gibt es eine Impfung (Quelle: Symbolbild/Science Photo Library/imago-images-bilder)
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Es ist für Eltern manchmal schwer zu erkennen, wenn ein Säugling an Keuchhusten erkrankt. Denn nicht immer husten die Babys, wie der Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte erläutert.

Ein typisches Anzeichen ist bei Säuglingen demnach Luftnot: Die Kinder werden rot, schnappen nach Luft und bekommen blaue Lippen. Im schlimmsten Fall setzt der Atem zeitweise ganz aus.

Wie Sie Ihr Baby vor Keuchhusten schützen können

Eltern können ihren Säugling vor einer Infektion schützen, indem sie dafür sorgen, dass er nur von geimpften Menschen umgeben ist. Bis das Baby vollständig immunisiert ist, vergeht ein gutes Jahr. Gegen Pertussis, wie der Keuchhusten in der Fachsprache heißt, wird als Teil der Sechsfachimpfung in vier Teilimpfungen immunisiert – zum letzten Mal im Alter von rund 14 Monaten.

Eingeführt wurde die Impfung gegen Keuchhusten in den 1930er Jahren und heute scheint es völlig vergessen zu sein, dass vor dieser Zeit jedes Jahr etwa 10.000 Säuglinge an Pertussis gestorben sind. In Deutschland starben im vergangenen Jahr drei Babys an der Infektion.

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