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"Mama, tut eine Kreuzigung weh?" Kindern Ostern erklären

Von dpa
Aktualisiert am 28.03.2013Lesedauer: 2 Min.
Was ist eigentlich die Bedeutung von Ostern?
Was ist eigentlich die Bedeutung von Ostern? (Quelle: imago-images-bilder)
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Dass Hasen geboren werden, um Ostereier zu bringen, gehört zu jenen Überzeugungen vieler Kinder, die nicht wahr sind, aber unschädlich. Kann man den Kleinen aber den blutigen Bibelstoff der Ostertage zumuten? Den Tod Jesu am Kreuz, seine Auferstehung? Pastorin Christiane Zimmermann-Fröb ist davon überzeugt.

Nicht ausweichen

Zimmermann-Fröb ist Referentin für Kinderbibelwochen in der Arbeitsstelle Kirche mit Kindern der Evangelischen Kirche Rheinland und hat sich viel mit der Frage auseinandergesetzt, wie man Ostern kindgerecht erklärt. Die Arbeitsstelle hat ein Buch mit Materialien für die kirchliche Arbeit mit Kindern herausgebracht. Viele Kinder hätten schon Leid und Tod erfahren, begründet Zimmermann-Fröb ihre Überzeugung. "Auch sehen die Kinder Kreuze und Kruzifixe im Alltag - dem sollten wir nicht ausweichen."

Wie man Ostern erklärt

Gerade der Karfreitag aber hat es in sich: Nach dem Verrat durch Judas wird Jesus von den Römern verhaftet, mit dem Kreuz auf dem Rücken den Berg Golgatha hinauf getrieben, gekreuzigt. Auch davor scheut Christiane Zimmermann-Fröb sich nicht. Beunruhigend sei das nach ihrer Erfahrung für Kinder nicht - eher mache es sie traurig, dass jemand so Gutes ermordet werde, sagt sie. Zudem fragten die Kinder auch nach, wenn sie erkläre, dass Jesus ans Kreuz genagelt worden sei. Zum Beispiel: "Wie haben die das denn gemacht?" oder "Tut dem das weh?"

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Vollständig erzählen

Zimmermann-Fröb und ihre Kollegen erzählen die Passionsgeschichte durchaus vollständig ab dem letzten Abendmahl, dessen am Gründonnerstag gedacht wird. Abzuwägen sei der Detailreichtum. "Und gerade für die Jüngeren muss das Trösterchen schon gleich von Anfang an mit drin sein", sagt die Pastorin, denn es dauere in Kindergärten oder in Kindergottesdiensten Wochen, die letzten Lebenstage Jesu zu schildern. "Darum erzählen wir vom Happy End her, von der Auferstehung am Ostersonntag, vom neuen Lebens Jesu an Gottes Seite", erklärt Zimmermann-Fröb.

Ostereier stehen für das verschlossene Grab

Die Botschaft der Ostertage sei, Gott lasse die Menschen mit Leid ebenso wie Jesus Christus darin nicht allein, und der Tod habe nicht das letzte Wort. Christen verknüpfen mit dem Fest die Hoffnung, dass das nicht nur für Jesus gelte, sondern für alle Menschen. Die Passionsgeschichte erzähle den Kindern nicht, dass es kein Leid mehr gebe. "Aber es wird vor Gott gebracht, der es für Euch trägt und hält und vielleicht verändert", sagt die Pastorin. Gegen den Osterhasen hat sie nichts. Es sollte nur nicht alles sein, woran Kinder bei Ostern denken. "Der Osterhase trägt sie in schwierigen Zeiten im Leben nicht weiter", meint Zimmermann-Fröb. Sie wirbt zudem dafür, bei Ostereiern nicht nur ans Essen zu denken, sondern auch an die christliche Deutung: "Sie stehen für das verschlossene Grab, aus dem neues Leben entsteht."

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