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"Kinder sicher im Netz": Rudi Cerne gibt zehn Tipps für sicheres Surfen

Von t-online
16.04.2012Lesedauer: 2 Min.
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Wissen Sie wirklich, was Ihre Kinder im Internet lesen und sehen? Schnell mal auf Papas Computer was für die Schule nachschauen - das erlauben viele Eltern ohne Bedenken. Doch mit wenigen Mausklicks kann das Kind auf Seiten mit pornografischen Inhalten oder Abzockfallen landen. Wie schnell das passiert, ist im neuen Spot der Initiative "Kinder sicher im Netz" zu sehen. Darin gibt Moderator Rudi Cerne zehn Tipps, wie sie ihre Kinder vor den Gefahren des Internets schützen können.

Kinder nicht mit dem Internet alleine lassen

Einfach mal im Internet surfen - das ist für viele junge Menschen eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Vier Fünftel der Kinder und Jugendlichen erkunden das Internet, indem sie in Suchmaschinen nach Informationen suchen, so ein Ergebnis der Studie "Jugend Information und Multimedia 2011" (JIM-Studie). Dabei können Kinder jedoch leicht auf gefährliche oder jugendgefährdende Inhalte stoßen, beispielsweise Pornografie, Extremismus oder Gewaltverherrlichung. Deswegen ist es besonders wichtig, dass Eltern ihre Kinder nicht mit dem Internet alleine lassen. Das ist der zentrale Tipp von "Aktenzeichen XY"-Moderator Rudi Cerne für Eltern und Hauptbotschaft des Spots "Surfen. Aber sicher!"

Eltern dürfen Risiken der neuen Medien nicht unterschätzen

In der Initiative "Kinder sicher im Netz" setzen sich die Polizei, die Deutsche Telekom und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) gemeinsam für die Internetkompetenz von Eltern ein. "Mit dem neuen Spot wollen wir Eltern für die Gefahren sensibilisieren, die ihren Kindern bei der Nutzung des Internets drohen können", sagte Wolf Hammann, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes und Landespolizeipräsident von Baden-Württemberg. "Nur die Eltern können ihren Kindern einen sicherheitsbewussten Umgang mit den neuen Medien zeigen und sie somit vor problematischen Inhalten schützen." Der vierminütige Film ist ein weiterer Baustein der Initiative "Kinder sicher im Netz".

Wo Kinder sicher surfen können

Für die Deutsche Telekom ist die Initiative "Kinder sicher im Netz" ein wichtiger Beitrag, um Kinder und Jugendliche einen sicheren Umgang mit dem Internet zu vermitteln. Das Telekommunikationsunternehmen setzt dabei auf positive, aber auch altersgerechte Angebote und vor allem auf starke Medienkompetenz. So bietet die Deutsche Telekom unter www.kids.t-online.de ein eigenes Kinderportal und engagiert sich zusätzlich in der Initiative "Ein Netz für Kinder" unter www.fragfinn.de für einen sicheren Surfraum für Kinder.

Kindern Sicherheit vermitteln, ohne sie zu sehr einzuschränken

Der intensive Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen ist eine enorme Herausforderung in der Erziehung. Die Aufgabe der Eltern ist es, Kindern nicht nur einen sicherheitsbewussten Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln, sondern sie auch zu befähigen, die Angebote selbstbestimmt, kreativ und sozial verantwortlich zu nutzen. Deswegen hat sich die Initiative zur Aufgabe gemacht, Eltern über Gefahren bei der Nutzung des Internets aufzuklären und ihnen Sicherheitstipps zu geben. Neben vielfältigen Informationen im Internet wurde 2008 der Spot "Chatten. Aber sicher!" mit Fußballstar Bastian Schweinsteiger produziert.

Die DVD "Surfen. Aber sicher!" ist kostenlos in (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstellen erhältlich oder kann im Internet unter www.polizei-beratung.de/medienangebot bestellt werden.

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