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Ein Mann springt zu "Knut" ins Gehege

Eisbär "Knut"  

Ein Mann springt zu "Knut" ins Gehege

22.12.2008, 18:07 Uhr | dpa/bri

Eisbär "Knut": Ein Mann ist zu ihm ins Gehege gesprungen. (Foto: ddp)Eisbär "Knut": Ein Mann ist zu ihm ins Gehege gesprungen. (Foto: ddp)Aufruhr im Gehege von Eisbär "Knut": Ein 37-jähriger Mann ist in das Gehege des Bären gesprungen. Wie die Polizei mitteilte, blieb der Eisbär friedlich und konnte rasch von Tierpflegern abgelenkt werden. Der aus Cottbus stammende Zoo-Besucher erlitt keine Verletzungen. Das Motiv des Mannes: Er habe das Gefühl gehabt, der Bär sei traurig und einsam, so die Polizei. Der zweijährige "Knut" lebt allein auf dem früheren Gelände der Brillenbären.

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Pfleger lenkte Knut mit Rinderkeule ab

Der Mann war über die etwa brusthohe Absperrung in den Wassergraben des Bärenfelsens gelangt. Die Pfleger von "Knut" forderten den Mann auf, das Gelände sofort zu verlassen - ohne Erfolg. Geistesgegenwärtig servierten die Pfleger dem Bären eine Rinderkeule. Zum Glück stürzte sich "Knut" sofort auf das Fleisch und ignorierte den im Wasser planschenden Mann. Erst die Polizei konnte den Mann aus der Gefahrenzone bringen.

Polizei: "Der Mann hat wirklich Glück gehabt"

Während der Rettungsaktion der Polizei war "Knut" von Pflegern im hinteren Bereich der Anlage eingesperrt worden. Eine Polizeisprecherin sagte zu dem Vorfall: "Der Mann hat wirklich Glück gehabt." Gegen ihn wird jetzt wegen Hausfriedensbruchs ermittelt. Obwohl er laut Polizei klitschnass und möglicherweise unterkühlt war, hat er eine ärztliche Versorgung abgelehnt. Die Polizei hat den Mann nach Hause geschickt.

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