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Molosser - Hunderassen-Lexikon

Hunderassen-Lexikon  

Molosser

Molosser - Hunderassen-Lexikon. Mastino Napoletano (Bild: www.schanz-fotodesign.de)

Hunderassen-Lexikon: Mastino Napoletano (Bild: www.schanz-fotodesign.de)

Die Molosser waren ursprünglich ein Volk in Epirus, einem Landstrich im Grenzgebiet zwischen dem heutigen Griechenland und Albanien. Ihre Hirtenhunde wurden später nach ihnen benannt. Heute ist "Molosser" der Oberbegriff für sehr große und massige Hundetypen. Sie waren in der Antike so imposant, dass sie sogar Alexander der Große auf seinen Kriegszügen als Wachhunde mitführte.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde die ursprüngliche Rasse mit anderen gekreuzt. Zu den Molossern gehören heute unter anderem Hunde wie die Bordeauxdogge, der Bullmastiff oder der Mastín Español, der Mastino Neapoletano oder auch der Bernhardiner. Erst seit beginn des 19. Jahrhunderts wurden diese "molossoiden" Rassen als eigene Standards festgelegt.

Zu den großen molossoiden Hunderassen mit breitem Fang und mehr oder minder loser Haut gehören neben den erwähnten Rassen noch weitere: Deutsche Dogge, Boxer, Rottweiler, alle Sennenhunde, Boston Terrier, die Englische und die Französische Bulldogge und als kleinste Rasse auch der Mops.

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