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Griesheim "erste bespielbare Stadt"

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Bespielbare Stadt  

Griesheim "erste bespielbare Stadt"

08.09.2009, 16:55 Uhr | dpa

Ein großer Spaß für alle Griesheimer Kinder: die Spielmöglichkeiten quer durch die Stadt.Ein großer Spaß für alle Griesheimer Kinder: die Spielmöglichkeiten quer durch die Stadt. (Bild: Imago)Das südhessische Griesheim nennt sich "erste bespielbare Stadt Deutschlands". Seit Dienstag, dem 8. September durchziehen auf einer Länge von 25 Kilometern Spielmöglich- keiten die 28.000 Einwohner zählende Kommune. "Die Kinder können über Kugeln springen oder auf einem Balken balancieren", erklärte Professor Bernhard Meyer von der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, der das Projekt mitinitiiert hat. Bunte Punkte auf Gehwegen laden zu Hüpfspielen ein, große Steine zum Klettern. "Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt", sagte der 63-Jährige.

Mitspracherecht der Kinder bei Planung

Bei der Auswahl des Wegenetzes konnten die Kinder mitreden. Sie waren gefragt worden, welche Strecken sie am häufigsten benutzen. Bürgermeister Norbert Leber (SPD) hofft, dass Griesheim den Kindern so stärker ans Herz wächst und damit Vandalismus vorgebeugt wird.

Stadt für Kinder attraktiver

Bei der Auftaktveranstaltung im Hof der Friedrich-Ebert-Schule waren mehr als 100 Kinder aus allen Grundschulen Griesheims mit dabei. "Mit der 'bespielbaren Stadt' geben wir den Kindern einen Teil des öffentlichen Raumes wieder zurück, der ihnen durch Bebauung genommen wurde", sagte Leber. "Das macht Griesheim für Kinder attraktiver." Sozialpädagoge Meyer sagte, eine "bespielbare Stadt" werde zwar immer wieder gefordert. "Umgesetzt wird dies dann meistens aber nur in der Fußgängerzone."

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