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Sieben Tipps für einen friedlichen Umgang mit Hunden


Wenn der Hund ständig bellt

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Aktualisiert am 19.10.2011Lesedauer: 2 Min.
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Hunde, die bellen, sollte man ignorieren.
Hunde, die bellen, sollte man ignorieren. (Quelle: imago)
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Hunde sind als Haustiere besonders beliebt. Sie sind anhänglich und lassen ihren Besitzer nicht im Stich. Doch wenn der Hund ständig bellt, nervt das nicht nur die Nachbarn. Auch Herrchen kann dann schnell verzweifeln. Was kann man tun, wenn der Hund nicht auf sein Herrchen hört und immer das macht, was er will? Wir haben sieben Tipps für den friedlichen Umgang mit einem Hund für Sie zusammengefasst.

Der Hund hört nicht auf zu bellen

Wenn Hunde bellen, wollen sie kommunizieren. Deshalb sollte man gar nicht erst versuchen, es komplett unterbinden zu wollen. Dass das Bellen aber manchmal auch nervt, weiß jeder. Wenn der Vierbeiner zuhause mal wieder nicht mit dem Bellen aufhört, sollten Sie ihn nicht weiter beachten. Denn so lernt er, dass er durch seinen Lärm bei seinem Herrchen nichts erreicht.

Konfrontations-Kläffen: Lärm beim Spaziergang

Das Anbellen fremder Menschen oder Hunde beim Spazierengehen ist oft ein Zeichen von Unsicherheit. Hunde, die sich von Ihren Herrchen nicht genug beschützt fühlen, nehmen die Verteidigung selbst in die Hand. Das Bellen gilt vermeintlich bedrohlichen Passanten. Hier ist es Herrchens Aufgabe, Sicherheit zu vermitteln und dem Hund deutlich, aber leise zu zeigen, dass von den Passanten keinerlei Bedrohung ausgeht. Tröstende Ansprachen sind kein geeignetes Mittel.

Besucher-Schreck: Kläffen an der Haustür und am Gartenzaun

Ob Freund, der Briefträger oder unerwünschter Besuch: Hunde können nicht unterscheiden, wer an der Tür klingelt. Aus Hundesicht sind solche Personen Fremdlinge, die nicht zum eigenen Territorium gehören - und damit unerwünscht. Das Bellen muss zwar deshalb kein Zeichen von Angst sein, es ist mehr eine Art „Bescheid sagen, dass Besuch da ist“. Wie stark Hunde anschlagen, hängt entscheidend von der Reaktion ihrer Besitzer ab. Laute Sätze wie „Aus! Ruhe jetzt!", animiert Hunde eher noch zum Kläffen. Schließlich verstehen sie nicht die Bedeutung der Worte, sondern nur ihre Melodie. Schimpft Herrchen laut, denkt der Hund: „Prima! Herrchen bellt mit. Dann mache ich alles richtig.“

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Um dieses Verhalten in den Griff zu bekommen, kann es helfen, wenn Sie Ihren Hund ablenken. Wenn also jemand am Zaun vorbeigeht und der Hund sofort losbellt, rufen Sie ihn zu sich und beschäftigen Sie sich mit ihm. So erfährt der Hund, dass eine vorbeigehende Person nicht schlimm ist und er sich ruhig anderen Dingen zuwenden kann.

Der Hund springt jeden an

Wenn ein Hund noch klein ist, deuten viele Herrchen das Anspringen ihres Vierbeiners als Zuneigung und Freude. Wenn das Tier dann größer ist, kann man sich als Mensch nach einer Sprungattacke oft nur schwer auf den Beinen halten, vor allem, wenn es eine große Hunderasse ist. Deshalb muss man dem Hund beibringen, dass er Menschen nicht anspringen darf. Dafür muss man dem Tier konsequent klar machen, dass er nur noch gestreichelt und beachtet wird, wenn alle Pfoten auf dem Boden sind. Wenn er Sie anspringt, müssen Sie ihn also ignorieren. Das fällt zwar oft schwer, zeigt aber meist Wirkung.

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