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Gelassenheit lernen - Ein Wut-Tagebuch kann helfen

Gelassenheit lernen: Ein Wut-Tagebuch kann helfen

07.02.2012, 13:20 Uhr | fb (CF)

Im Alltagsleben gibt es viele Anlässe, die einen regelrecht zum Explodieren bringen können. Gelassenheit lernen ist da ratsam. Denn wer mit gut mit seiner Wut umgehen kann, verhindert gesundheitliche Folgeschäden und ist auch langfristig deutlich zufriedener.

Gelassenheit lernen – aus Liebe zur Gesundheit

Kinder reagieren völlig unterschiedlich auf Stress und Ärger. Nicht jedem ist es in die Wiege gelegt, auch mit negativen Gefühlen möglichst cool umzugehen. Wem es schwer fällt, in schwierigen Situationen auf dem Teppich zu bleiben oder wer Wut nur schlecht verdauen kann, sollte Gelassenheit lernen. Wer nicht richtig mit seiner Wut umgehen kann, riskiert seinen erholsamen Schlaf. Dies kann dauerhaft seelische und körperliche Schäden verursachen. Negativer Stress schaukelt sich hoch und wird zunehmend zur Belastung für den Alltag.

Gelassenheit lernen – nicht nur für Choleriker sinnvoll

Der Kindergartenfreund klaut das Spielzeug, der Nachbarjunge sucht regelmäßig Streit und Ärger oder man wird in der Schule geärgert. Das alles sind Dinge, die Eltern und Kinder auf die Palme bringen können. Doch nicht alle negativen Erlebnisse, die ärgerlich sind, lassen sich abschalten. Gelassenheit lernen ist jedoch ein Mittel, dass jeder für sich selbst anwenden kann.

Dies ändert zwar nichts an den Auslösern, hilft aber ungemein dabei, mit der darüber entstehenden Wut umgehen zu können. Mit wachsenden Erfahrungen, positive wie negative, werden Kinder deutlich gelassener mit den Schwierigkeiten umgehen können. Wer sich darauf einstellt, dass der nächste Ärger nicht weit entfernt ist, kann auch deutlich besser damit umgehen. Das Führen eines Wut-Tagebuchs ist eine entlastende Maßnahme. Denn ist der Ärger erst einmal von der Seele geschrieben, verraucht er schneller.

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