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Was man bei Freigängerkatzen beachten sollte

Katzen  

Was man bei Freigängerkatzen beachten sollte

| dpa-tmn

Was man bei Freigängerkatzen beachten sollte. Bei Freigängerkatzen sollte man einiges beachten (Foto: imago)

Bei Freigängerkatzen sollte man einiges beachten (Foto: imago)

Nicht jede Katze lebt gerne in der Wohnung. Viele Tiere brauchen ihren Freiraum und sind deshalb jeden Tag lange draußen unterwegs. Als Halter weiß man da meist nicht, wo sich das Tier herumtreibt. Damit es ihm trotzdem gut geht, sollte man bei Freigängerkatzen ein paar Dinge beachten.

Katze zur Pünktlichkeit erziehen

Freigängerkatzen haben einen anderen Biorhythmus als Menschen. Ihre Spaziergänge beenden sie oft erst nach Mitternacht oder im Morgengrauen. Wollen Besitzer ihren Vierbeiner über Nacht aber lieber in der Wohnung haben, können sie ihre Freigängerkatze mit etwas Übung zur Pünktlichkeit erziehen. Am einfachsten funktioniert das mit einem bestimmten Pfiff oder Ruf. Zu Beginn sollte sich die Katze dabei in Sichtweite befinden. Reagiert die Katze auf den Ruf, sollte sie mit einem Leckerbissen belohnt werden, den sie sonst nie bekommt. Dieses Schema sollte einige Male zu unterschiedlichen Zeiten und Gelegenheiten trainiert werden. Sobald die Katze sofort auf Ruf oder Pfiff reagiert, können Besitzer versuchen, das Tier anzulocken, ohne dass sie es sehen.

Die Verletzungsgefahr ist besonders groß

Verletzungen bleiben bei Freigängerkatzen oft unbemerkt. In der Regel versuchen die Tiere, ihre Schmerzen zu verbergen. Besitzer sollten deshalb auf bestimmte Symptome achten. Das Umherstreifen in der Nachbarschaft ist bei Katzen häufiger mit kleinen Unfällen verbunden. Schnelles oder schweres Atmen bis hin zum Hecheln können beispielsweise auf eine Verletzung hindeuten. Vermeidet der Vierbeiner bestimmte Bewegungen, zeigt keinen Appetit oder putzt eine Körperstelle besonders intensiv, sollten Halter ebenfalls aufmerksam werden und notfalls zum Tierarzt gehen.

Wenn die Katze plötzlich dick wird

Freigängerkatzen haben oft nicht nur ein Zuhause, sondern werden noch von anderen versorgt. Besitzer können dies anhand bestimmter Anzeichen erkennen: Die Katze kommt erst nach Tagen wieder, hat aber kaum Hunger oder die Besitzer haben sie auf Diät gesetzt, das Tier nimmt aber zu. In einem solchen Fall sollten Halter versuchen, die unbekannten Pfleger zu kontaktieren. Das geht zum Beispiel mit einem dehnbaren Halsband, an dem ein Zettel mit Telefonnummer und Adresse befestigt ist. Das kann man der Katze dann einfach anlegen. Sprechen sich Besitzer und Pflegefamilie ab, können doppelte Fütterungen vermieden werden.

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