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Alter Hund: Das richtige Futter für einen Hundesenior

Alter Hund: Das richtige Futter für einen Hundesenior

27.02.2012, 14:20 Uhr | kb (CF)

Alter Hund: Das richtige Futter für einen Hundesenior. Spezielles Futter ist im besten Sinne ihres vierbeinigen Seniors. (Quelle: imago images)

Spezielles Futter ist im besten Sinne ihres vierbeinigen Seniors. (Quelle: imago images)

Ein alter Hund braucht anderes Futter als ein junger Hund. Im Fachhandel bekommen Sie Produkte für ältere Tiere, die speziell auf die ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen ausgerichtet sind.

Ein alter Hund braucht anderes Futter

Irgendwann ist für jeden Hund das Seniorenalter gekommen. Er bewegt sich nun weniger und deutlich langsamer. Das hat Auswirkungen auf seinen Stoffwechsel, denn das Tier verbraucht jetzt weniger Energie. Um Übergewicht vorzubeugen, müssen Sie als Halter daher nun die Ernährung umstellen. Würden Sie Ihren Vierbeiner auch im Alter unverändert so füttern wie in jüngeren Jahren, würde er vermutlich schnell an Gewicht zulegen - mit allen negativen Folgen insbesondere für die Gelenke. Auch wenn Ihr Hund Sie also mit treuen und funkelnden Augen anschaut und um leckereres Futter bittet, sollten Sie standhaft bleiben. Sie tun das im Interesse des Hundes, auch wenn der das sicher nicht so sieht. (Hundefutter ohne Getreide: Ist es wirklich besser?)

Das Gewicht vom Hund regelmäßig kontrollieren

Ein alter Hund braucht nicht nur weniger Futter, sondern er braucht auch besondere Nährstoffe. Mit speziellen Futtermischungen für Hundesenioren können Sie Ihrem Tier etwas Gutes tun. Dennoch sollten Sie von Zeit zu Zeit das Gewicht des Tieres kontrollieren. So können Sie Entwicklungen in Richtung Übergewicht frühzeitig erkennen und hier gezielt gegensteuern. Mit zu hohem Gewicht steigt nämlich das Risiko, dass Ihr Hund an Diabetes erkrankt oder Probleme mit dem Herz- und Kreislauf-System bekommt.

Zwei- bis dreimal Futter am Tag

Da ein alter Hund über eine trägere Verdauung verfügt als ein junges Tier, sollten Sie auch die Häufigkeit des Fütterns anpassen. Experten empfehlen für Hundesenioren zwei bis drei Mahlzeiten pro Tag. Und die Futtermenge bei den einzelnen Mahlzeiten sollte auch nicht allzu groß sein. So muss Ihr Hund nicht hungern, der Magen wird durch die Verteilung der Mahlzeiten über den Tag aber entlastet. Das steigert das Wohlbefinden Ihres Tiers. (Untergewicht bei Hunden: Wie Sie richtig füttern)

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