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Weihnachtskarpfen: Woher kommt die Tradition?


Weihnachtskarpfen: Woher kommt die Tradition?

tm (CF)

28.02.2014Lesedauer: 1 Min.
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Fast jede Familie hat zu Weihnachten ihre eigenen Traditionen – auch beim Weihnachtsessen. Der Weihnachtskarpfen ist in vielen Haushalten der Klassiker zum Fest. Doch woher kommt die Tradition mit dem Fisch? Hier finden Sie ein paar Antworten.

Weihnachtskarpfen zur Fastenzeit

Der Weihnachtskarpfen ist besonders in Ost-, Süd- und Mitteleuropa ein klassisches Weihnachtsessen für Heiligabend. Die Tradition entstand, als die christliche Lehre die Adventszeit zur Fastenzeit erklärte: Es durfte kein Fleisch gegessen werden, sodass der Fisch herhalten musste. Heiligabend sollte auch ohne Fleisch gebührend gefeiert werden – Fisch galt und gilt also vielen als nächstfeierliches Mahl nach einem Fleischgericht.


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Adventszeit
In der Weihnachtsbäckerei
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Auch heute noch lebt diese Tradition weiter. In der Regel wird der Weihnachtskarpfen in Stücke geschnitten, paniert und gebraten. Beliebte Beilagen sind beispielsweise Kartoffeln, Kartoffelsalat oder Gurkensalat.

Weihnachtsessen mit großer Tradition

Das Symbol des Fisches hat generell einen besonderen Stellenwert im Christentum. Das griechische Wort für Fisch ist „ichthys“ und beinhaltet in seinen Anfangsbuchstaben die Formel: Jesus, Christus, Gottes Sohn, Erlöser.

Der Fisch ist damit quasi ein kleines Glaubensbekenntnis. Schon bei den Urchristen war der Fisch ein unauffälliges Geheim- und Erkennungszeichen an Häusern und Türen. Der Weihnachtskarpfen ist demnach in erster Linie aufgrund seiner christlichen Bedeutung zu einem Weihnachtsessen geworden.

Legenden um den Weihnachtskarpfen

Um den Weihnachtskarpfen ranken sich auch mehrere Legenden. Die Schuppe eines Weihnachts- oder Neujahrskarpfens im Portemonnaie zu haben, soll Glück und Wohlstand für das kommende Jahr garantieren.

Ein weiterer alter Brauch bezieht sich auf einen mondförmigen Stein, welcher sich angeblich im Auge des Fisches befinden soll. Wer dieses Steinchen zu Weihnachten fand, sollte von Glück gesegnet sein.

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