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Betreuungsgeld beantragen: Das müssen Sie beachten


Betreuungsgeld beantragen: So funktioniert es

mo (IP)

27.01.2014Lesedauer: 2 Min.
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Wohl kaum eine politische Entscheidung war vergangenes Jahr so stark umstritten wie das heiß diskutierte Betreuungsgeld, das von der Opposition und Kanzlerkandidat Steinbrück auch als „Herdprämie“ bezeichnet wurde. Allen Debatten zum Trotz können Sie das Betreuungsgeld seit August 2013 unter bestimmten Voraussetzungen beantragen.

Das sind die Voraussetzungen für Ihren Antrag

Um Betreuungsgeld beantragen zu können, müssen einige Bedingungen erfüllt sein. Gezahlt wird der Zuschuss von 100 Euro an Eltern von Kleinkindern unter drei Jahren, die keinen Kita-Platz in Anspruch nehmen. Ab dem 1. August 2014 wird der Betrag auf 150 Euro angehoben. Die maximale Bezugsdauer beträgt 22 Monate und beginnt erst dann, wenn Sie als Eltern kein Elterngeld mehr beziehen.

Insgesamt bieten Elterngeld und Betreuungsgeld Ihnen so einen finanziellen Zuschuss für die ersten 36 Lebensmonate Ihres Kindes. Eine weitere Bedingung ist, dass Ihr Kind nach dem 31. Juli 2012 geboren ist. Zudem dürfen Sie als Elternpaar eine Einkommensgrenze von 500.000 Euro und als Alleinerziehender von 250.000 Euro pro Jahr nicht überschreiten.

Betreuungsgeld beantragen: Ausnahmen

In Härtefällen, wenn Sie als Elternteil etwa für die Pflege Angehöriger zuständig sind oder selbst unter einer schwerwiegenden Erkrankung leiden, können Sie Betreuungsgeld beantragen und dennoch eine staatliche frühkindliche Förderung in Anspruch nehmen. Wie der offizielle Flyer des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zusammenfasst, darf in diesen Fällen „eine öffentlich bereitgestellte Kinderbetreuung im Umfang von 20 Wochenstunden in Anspruch genommen werden“.

Sollte die Begründung des Härtefalls wegfallen, Ihr Kind in staatliche Betreuung übergehen oder mehr als zwanzig Stunden pro Woche in einer Kita verbringen, sind Sie verpflichtet, dies unverzüglich zu melden – in diesem Fall endet die Zahlung automatisch. Beziehen Sie trotzdem weiterhin Betreuungsgeld, begehen Sie eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit einer Strafe von bis zu 2.000 Euro rechnen.

Formalitäten beim Antrag auf Betreuungsgeld

Sind alle Voraussetzungen erfüllt, können Sie einen Antrag auf Betreuungsgeld stellen. Dies verläuft je nach Bundesland im Detail unterschiedlich, ähnelt sich aber grundsätzlich in allen Punkten. Eltern wird der Antrag auf Betreuungsgeld direkt zugeschickt. Dieser enthält bereits alle relevanten Daten, die Sie benötigen, um Betreuungsgeld zu beantragen.

In der Regel wird der Antrag rund sechs Wochen, bevor der Anspruch auf Betreuungsgeld beginnt und die Auszahlung des Elterngeld endet, versendet. Ein Tipp: Beantragen Sie das Betreuungsgeld möglichst unmittelbar nachdem das Formular eingegangen ist. Wie das Zentrum Bayern Familie und Soziales erklärt, wird es maximal für drei Lebensmonate des Kindes rückwirkend ausgezahlt.

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