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Tipps zur Hundeschule: So finden Sie die richtige

Hundeerziehung  

Tipps zur Hundeschule: So finden Sie die richtige

24.02.2014, 09:45 Uhr | om (CF)

Tipps zur Hundeschule: So finden Sie die richtige. In der Hundeschule lernt Ihr Vierbeiner die wichtigsten Lektionen, damit er auch in Kontakt mit Fremden gehorcht (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

In der Hundeschule lernt Ihr Vierbeiner die wichtigsten Lektionen, damit er auch in Kontakt mit Fremden gehorcht (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Da eine Hundeschule in Deutschland keiner staatlichen Prüfung unterzogen wird, können die Trainingsangebote sehr unterschiedlich ausfallen. Diese Tipps helfen Ihnen dabei, die passende Einrichtung für sich und Ihren Vierbeiner zu finden.

Qualität von Hundeschulen wird nicht geprüft

Experten zufolge gibt es in Deutschland eine praktisch unüberschaubare Menge von Hundeschulen. Das Problem dabei: Die Qualität der angebotenen Leistungen schwankt stark, da die einzelnen Schulen keinen Nachweis über Befähigung und Sachkenntnisse der Hundetrainer erbringen müssen. Daher ist es für Hundebesitzer wichtig, die infrage kommende Hundeschule vorab zu besichtigen und das Angebot genau in Augenschein zu nehmen.

In jeder guten Hundeschule gibt es die Möglichkeit, erst einmal beim Training anderer Teilnehmer zuzusehen, bevor die Entscheidung darüber fällt, ob Sie selbst mit Ihrem Haustier dort trainieren möchten. Tipp: Idealerweise wird Ihnen auch ein Probetraining angeboten. Darüber hinaus sollten die Fachangestellten und Ausbilder offen für Fragen sein und Ihnen detaillierte Auskünfte über ihre Qualifikationen, den Trainingsablauf und die Kosten für das Hundetraining geben.

Was die Einrichtung für ein gutes Training noch bieten sollte

Eine Hundeschule zu besuchen, bedeutet nicht zwangsläufig, dass Sie mit Ihrem Hund nur auf einem eingezäunten Übungsplatz trainieren sollten. Das ist zwar gerade für junge Hunde zu Anfang sinnvoll, aber auf Dauer eher missverständlich für den Vierbeiner: "Dann verknüpft der Hund damit, Gehorchen muss ich nur, wenn wir hier sind", gibt Udo Kopernik, Vorsitzender des Verbands für das Deutsche Hundewesen (VDH), im Interview mit dem Hundemagazin "Lumpi4" zu bedenken. Stellen Sie daher sicher, dass die Hundeschule auch ein Training außerhalb des Geländes anbietet.

Die Ausbilder sollten außerdem darauf achten, dass die Hundegruppen nicht zu groß sind. Mehr als sechs bis acht Teilnehmer sollten es laut Kopernik nicht sein. Zeigt ein Hund ein besonders problematisches Verhalten, muss es in der Hundeschule die Möglichkeit geben, dass er gesondert trainiert wird. Junge Hunde sollten je nach ihrem Alter in Gruppen eingeteilt werden, damit sich kleine Welpen nicht von älteren, wilderen Artgenossen bedroht fühlen. Während der Trainingseinheiten sollten die Tiere immer wieder Gelegenheit haben, sich zu erholen, damit das Training nicht in Stress ausartet.

Tipp für Herrchen und Frauchen

Schlussendlich es nicht nur wichtig, dass der Vierbeiner etwas in der Hundeschule lernt, sondern auch der Hundehalter. Gute Einrichtungen bieten daher auch theoretische Seminare an.

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